Wick, Kachelmann, Bucheli Die Zeichen stehen auf Sturm

Die Wettermänner Peter Wick, Jörg Kachelmann und Thomas Bucheli.
Die Wettermänner Peter Wick, Jörg Kachelmann und Thomas Bucheli.

Das warf hohe Wellen! Vergangenen Donnerstag stritten und gifteten Peter Wick, 42, Jörg Kachelmann, 49, und Thomas Bucheli, 47, durch den SF-Dok «Krieg der Wetterfrösche». «Ich bekam darauf jede Menge Reaktionen. Von ‹Ich liebe Dich› bis ‹Ich will Dich nie wieder sehen am TV›» sei alles vertreten, erzählt Peter Wick.

Beim Streit der Wettermänner gehts um Subventionen, die Wichtigkeit von Wetterstationen und natürlich um viel Geld. Da sagte zum Beispiel Wick, Gesicht und Stimme vieler privater TV- und Radiostationen, über seinen SF-Konkurrenten Bucheli: «Er meint, beweisen zu müssen, dass er auch im freien Markt existieren könnte. Dabei hat er das gar nicht nötig, solange er Gebührengelder kassiert.»

Es fielen gar Worte wie «Krebsgeschwür» oder «Löl». Das Heu gar nicht auf der gleichen Bühne haben Bucheli und sein ARD-Konkurrent Kachelmann. Letzterer ist sich sicher: «Der Tag, an dem ich wieder das Wetter fürs Schweizer Fernsehen mache, wird kommen!»

Un­bestritten ist indes, dass alle drei richtige Wetter-Fanatiker sind, die mit viel Herzblut bei der Sache sind. Wick bastelte sich zum Beispiel bereits mit sieben Jahren seine erste Wetter-station, Bucheli sieht seinen Job als «Beruf und Berufung».

Ob es ihnen je gelingen wird, das Kriegsbeil zu begraben? Vielleicht – wenns in der Wüste schneit …


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