Small Talk Dr. Beat Richner

Sie waren zu Gast bei der ARD-Talkshow von Reinhold Beckmann. Erobern Sie nun Deutschland?
Ich hoffe sehr, dass wir den Radius der Spender erweitern können. Wegen der Finanzkrise werden die gespendeten Beträge kleiner, deshalb brauchen wir mehr Menschen, die uns unterstützen.

In München gab ich beim Arbeitgeberverband zudem ein Konzert, sogar die «Süddeutsche Zeitung» berichtete darüber. Hatten Sie viele Reaktionen darauf?
Ja, sehr. Vor allem auf den Fernseh­auftritt. Der Clou dieser Sendung war, dass die deutsche Gesundheitsministerin Ulla Schmidt neben mir sass und spontan sagte, dass sie mich und meine Arbeit politisch unterstützen will. Das hat mich gefreut und sehr gerührt.

Schmidt versprach, sich bei der Generalversammlung der WHO für Sie starkzumachen.
Am Treffen der Gesundheitsdirektoren will sie sich für meine Belange einsetzen – ich habe ihr per Kurier diverse Unter­lagen zukommen lassen. Und ich hoffe natürlich, das aus ihrem Engagement nun auch etwas Gutes und Effizientes entsteht. Schmidt hat übrigens zugesagt, mich in Kambodscha zu besuchen.

Was war das Schönste, was Sie bei Ihrem Besuch in der Schweiz erlebt haben?
Eindrücklich war mein Konzert in Lausanne, etwa 800 Menschen drängten in die Kathedrale. Dieses Interesse fand ich einfach umwerfend.


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