«X-Factor» Edita ist unter den letzten vier!

Langsam, aber sicher gilt es ernst: Die Bernerin Edita Abdieski schaffte auch in der fünften Live-Sendung von «X-Factor» den Sprung in die nächste Runde. Auch wenn dies für sie ein Kampf gegen die Tränen war.
Edita Abdieski überzeugte letzte Woche mit Gossip. Mit Pink und Rihanna gelang ihr dies auch diese Woche.
© VOX/Ralf Jürgens Edita Abdieski überzeugte letzte Woche mit Gossip. Mit Pink und Rihanna gelang ihr dies auch diese Woche.

Zwei Lieder muss Edita Abdieski in der fünften Live-Sendung von «X-Factor» singen: von Pink «Just like a Pill» und von Rihanna «Russian Roulette». Beide Lieder liegen ihr, findet die Bernerin im Gespräch mit SI online. Trotzdem stellt sie insbesondere Rihannas Song vor eine grosse Herausforderung: den Kampf gegen die Tränen. «Ich muss aufpassen, dass ich nicht zu weinen anfange.» Der Grund liegt ein Jahr zurück. «Der Vater meiner besten Freundin hat sich umgebracht», erzählt die 25-Jährige.

Tatsächlich laufen ihr die Tränen die Wangen hinunter. Doch dass sie Emotionen gezeigt hat, hat ihr nicht geschadet. Im Gegenteil: Edita schafft es auch dieses Mal wieder direkt in die nächste Runde!

Dabei plagten den Lockenschopf wenige Tage vor ihrem Auftritt bei der VOX-Castingshow aber noch andere Sorgen. Sie hatte sich erkältet. «Ich schlief bei offenem Fenster und aufgedrehter Heizung und habe total geschwitzt. Ich bin selbst schuld.» Mit Ingwer-Tee und heissen Wickeln versuchte sie, ihre Grippe im Zaum zu halten und rechtzeitig wieder fit zu sein. Um erneut zu beweisen, warum sie – wie es Jurorin Sarah Connor schon prophezeitins Finale gehört. Sie hat es bewiesen, und wird es auch nächsten Dienstag, um 20.15 Uhr auf VOX wieder tun.

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