CSI Zürich Eine Party; am Ende ganz zügellos

Erst Springreiten, dann Pferde-Magie: Dressurshow als Highlight des Mercedes-CSI.

Plötzlich fühlten sich viele in die Kindheit zurückversetzt. «Ich wuchs mit Pferden auf, bin oft geritten. Und als Hürdenläufer begeistere ich mich logischerweise besonders fürs Springreiten», sagte Ed Moses, amerikanische Olympialegende und Chef der Laureus-Stiftung, der CSI-Partnerin.

Moderatorin Christine Maier war zwar nie ein pferdevernarrter Teenager. «Doch dafür ist es meine 14-jährige Tochter Naomi umso mehr. Ihr zuliebe nehme ich jetzt sogar Reitstunden.»

Fussballer Murat Yakin verbindet mit Pferden vor allem die Erinnerung an seine Lieblings-TV-Serie von früher: ­«Blacky war mein absoluter Favorit!» Fast schon obszön war da die Frage nach dem Genuss von Pferdefleisch. «Ich habs als Kind im Nachkriegs-Deutschland natürlich gegessen», bekannte Naticoach Ottmar Hitzfeld.

Und selbst Reitstar Ludger Beerbaum überraschte mit dem Geständnis: «Warum nicht? Aber auf keinen Fall, wenn ich das Tier vorher geritten hab.» Gut, standen am Ende mit der Freiheitsdressur von «Pferdeflüsterer» Pignon wieder die lebenden Vierbeiner im Mittelpunkt.


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