Catherine Zeta-Jones Einweisung in Nerven-Klinik

Sie konnte nicht mehr: Schauspielerin Catherine Zeta-Jones lieferte sich selbst in eine psychische Anstalt ein. Zu gross war für sie die Belastung im letzten Jahr, als ihr Mann Michael Douglas gegen den Krebs anzukämpfen hatte.

2010 war kein leichtes Jahr für Catherine Zeta-Jones, 41. Im Sommer diagnostizierten Ärzte bei ihrem Mann Michael Douglas, 66, Kehlkopfkrebs. Sie musste stark sein, während er Chemotherapien über sich ergehen liess. Heute gilt er als geheilt, doch nun ist es sie, die nicht mehr kann. Die walisische Schauspielerin wies sich selbst in eine psychiatrische Klinik ein.

Ihre Sprecherin bestätigt dem US-Magazin «People»: «Nach dem ganzen Stress im vergangenen Jahr hat Catherine die Entscheidung getroffen, für kurze Zeit in eine Nervenheilanstalt zu gehen, um sich dort wegen einer manisch-depressiven Erkrankung behandeln zu lassen.» Fünf Tage dauerte ihr Aufenthalt, nun ist Zeta-Jones wieder zu Hause, um sich sogleich in die Arbeit zu stürzen. Zwei neue Filme warten auf sie - doch ist sie dem Druck bereits gewachsen?

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