Till Brönner «Gegen Benman gewann Raffaela nach Punkten»

Es war Till Brönner, der das Schweizer Duo Benman aus der «X Factor»-Show warf. Erstmals spricht er über seine Entscheidung und sagt: «Ich habe mich nicht gegen Sarah Connors Act entschieden, sondern für jemanden, der konstante Leistungen brachte.»

Sie träumten von einer Karriere, wie sie Edita Abdieski seit ihrem Sieg bei «X Factor» hat. Doch die Fussstapfen der Bernerin waren für das Schweizer Duo Benman zu gross. In der fünften Liveshow wurden sie abgewählt. Ausgerechnet Juror Till Brönner, der Edita vergangenes Jahr zum Sieg führte, entschied sich gegen Benjamin und Manuel Frei und für Raffaela Weiss.

Dass die Abwahl etwas mit seinem Zwist mit Co-Jurorin und Konkurrentin Sarah Connor zu tun haben könnte, streitet er auf VOX.de vehement ab: «Ich habe mich überhaupt nicht gegen Sarah entschieden. Ich habe mich für jemanden entschieden, der seit der ersten Show konstant gesangliche Leistungen bringt.» Brönner glaubt gar, dass er mit einem Votum für Benman an Glaubwürdigkeit eingebüsst hätte. «Raffaela Wais stand gerade wirklich am Abgrund. Und konnte dann die Nummer von Whitney Houston abrufen, als ob das ihre eigene Hymne sei. Das war sensationell! Ich glaube, wenn der härteste Benman-Fan in sich geht, versteht er wahrscheinlich, dass Raffaela nach Punkten gewonnen hat.»

Während Jurorin Sarah noch ein Act - Nica & Joe - übrig bleibt, kämpft Till noch mit zwei weiter: David Pfeffer und Rufus Martin. Wie erklärt er sich seinen Erfolg, der sich nun seit der ersten Staffel und dem Sieg von Edita Abdieski durchzieht? «Ich glaube, dass die Arbeitsweise, die ich an den Tag lege, natürlich etwas unemotionaler und trockener rüberkommt. Aber ich kann mich sehr gut freuen, wenn es wirklich Grund dazu gibt. Das ist, glaube ich, ein gutes Konzept.»

Alles zur Castingshow «X Factor» finden Sie im Dossier von SI online.

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