Susanne Wille & Patrizia Laeri Hautnah im grössten Elend

Beim Schweizer Fernsehen gelten Susanne Wille und Patrizia Laeri als Dream-Team: Für «10 vor 10» wagen sich die Fernsehstars in ­Mumbais grössten Slum - nach Dharavi.

Susanne Wille sitzt in dem Elendsviertel im Dreck an einem Wasserloch, zehn Meter lang, zwei Meter breit. Eine graue, trübe Brühe, in der Papierreste, Kothaufen, Schuhe, vergammelte Blumen und Abfallsäcke dümpeln.

Es stinkt nach fauligem Gemüse, nach vergammeltem Fleisch, nach Fäkalien, Urin und verschmortem Plastik. Überall Schwärme von Fliegen. Neben Susanne kauert Murshida. Die Elfjährige ist eine von fünf Slum-Bewohnern, die Wille und Laeri in ihrer «10 vor 10»-Serie porträtieren.

Was die beiden Schweizer TV-Frauen im Schatten der indischen Glitzermetropole erleben, welche Albträume sie plagen, und warum Wille trotz Hitze eine Woche lang in denselben Kleidern herumlaufen muss - in der Schweizer Illustrierten Nr. 12 vom 22. März 2010.

Ab Montag, 22. März strahlt das Schweizer Fernsehen die Serie jeweils in der Sendung «10 vor 10» aus.
 

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