«The Yellow Handkerchief»-Premiere Hollywood zu Gast bei Cohn

«Was für ein schöner Film», schwärmte Désirée Nosbusch nach der Premiere von Arthur Cohns neustem Werk. «Und dieser Eddie Redmayne ist eine richtige Entdeckung!»

«The Yellow Handkerchief»-Star Redmayne arbeitet derzeit in London und war für die Hollywood-Premiere ebenso unabkömmlich wie die angeblich erkrankte Kristen Stewart. So richtete sich das Augenmerk nebst dem Schweizer Über-Produzent Arthur Cohn vor allem auf William Hurt und Maria Bello, die mit ihrem Verlobten Bryn Mooser erschien.

Die Basler Mit-Produzentinnen Esther Grether und Annetta Grisard staunten nicht schlecht, als sich rund zwei Dutzend Fotografen und Kamerateams gleichzeitig auf Filmstar Maria Bello stürzten. «Maria besticht durch ihre Natürlichkeit und legt im Film eine Superleistung hin.»

Davon konnte sich Esther Grether bei den Dreharbeiten in New Orleans selber überzeugen. Grössenwahn hingegen wurde Arthur Cohn vorgeworfen: «Es hiess, ich spinne, einen Saal mit 500 Plätzen füllen zu wollen.»

Aber der Basler hat ja schon öfter zuletzt gelacht und tat es auch diesmal: Der Saal war voll und das Publikum, das nach der Vorführung mit Mini-Burger, Crevetten-Spiessen und Cup-Cakes verpflegt wurde, begeistert.

Als «zuvorkommendsten Produzenten» beschreibt Filmstar William Hurt den Basler. «Es gibt nichts, was Cohn nicht für mich gemacht hätte. Aber man versteht seine Grosszügigkeit erst, wenn man ihn etwas besser kennt.»


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