«DSDS» «Ich bin authentischer als Mehrzad und Menowin»

Es wird immer enger bei «Deutschland sucht den Superstar». In der vierten Mottoshow «Die grösste 80er Party» treten nur noch sieben Gesangstalente auf. Unter ihnen auch Kandidat Manuel Hoffmann: Wenns nach den Medienberichten gegangen wäre, hätte der 19-Jährige vor einer Woche an Nelson Sangarés Stelle die Show verlassen müssen. Mit SI online sprach der Superstar-Anwärter über seine Beinahe-Abwahl, Frauen und seine Konkurrenten.
Manuel Hoffmann schied gestern Abend bei «Deutschland sucht den Superstar» als Sechster aus.
© RTL Manuel Hoffmann schied gestern Abend bei «Deutschland sucht den Superstar» als Sechster aus.

SI online: Manuel, vergangene Woche wärst du fast aus «Deutschland sucht den Superstar» geflogen.
Manuel Hoffmann: Die Medien übertreiben. Ich habe mich einmal im Titel vergriffen und schon liest man überall, ich hätte gehen sollen.

Von der Jury hast du aber auch harsche Kritik erhalten.
Ich habe den Auftritt in der Wiederholung angeschaut und es stimmt, es war meine schlechteste Performance bisher - aber mein Auftritt war auf keinen Fall so schlecht wie ihn alle interpretiert haben.

Was können wir morgen von dir erwarten?
Ich singe «Ohne dich» von der Münchener Freiheit. Bei meinem Auftritt werde ich mich auf meine Stärken konzentrieren: Ich verzichte aufs «Rumhampeln» und fokussiere auf den Gesang.

Hat dir deine Oma dafür weitere Tipps gegeben?
Nein, aber ich werde ihre alten befolgen: Das Publikum ansingen und kleine Gesten machen.

Warum sollen wir für dich anrufen?
Ich bin authentischer als Mehrzad und Menowin. Ich mache zwar kaum Action, aber dafür bin ich so wie ich bin. Die anderen rennen oft den Kameras hinterher.

Nervt dich das?
Jeder soll sich so verkaufen, wie er das für richtig hält.

Wer muss gehen?
Das kann ich nicht sagen - jeder ist die grösste Konkurrenz des andern, wir sind so unterschiedlich.

Wenns für dich in der vierten Mottoshow nicht reicht...
...dann packe ich die Koffer, fahre heim und lasse alles sacken.

Und triffst dann ein Mädchen?
Nein, leider gibst momentan keine Freundin.

Aber schön wärs schon?
Es muss einfach passen. Wenn ich jetzt auf die Strasse gehe, erkennen mich die Frauen. Aber ich nutze das nicht aus und feiere keine Orgien - das ist nicht mein Ding. Aber eine wie Beyoncé wäre nicht schlecht.

In der vierten Mottoshow von «Deutschland sucht den Superstar» «Die grosse 80er Party» treten sieben Kandidaten an um weiterzukommen: Helmut Orosz versuchts mit «Hungry Eyes» (Eric Carmen), Kim Debkowski performt «Eternal Flame» von The Bangles und Ines Redjeb versucht sich an Madonnas «Like A Prayer». Die Favoriten Mehrzad Marashi («Hello», Lionel Richie) und Menowin Fröhlich (Michael Jackson: «Billie Jean») werden sich laut Juror Dieter Bohlen ein «Kopf an Kopf»-Rennen liefern. Nesthäkchen Thomas «Checker» Karaoglan singt «YMCA» von den Village People.

«Deutschland sucht den Superstar» - Samstag, 13. März 2010, 20.15 Uhr auf RTL.


 

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