Roger Federer «Ich könnte morgen aufhören»

Roger Federer nimmt sich nach der emotionalen Geburt seiner Kinder eine Auszeit und geniesst seine freie Zeit in Zürich.
Signieren im Sekundentakt: Roger Federer in Niederbuchsiten SO.
Signieren im Sekundentakt: Roger Federer in Niederbuchsiten SO.

Seinen ersten öffentlichen Auftritt in der Schweiz nach den US-Open feierte Roger Federer, 28, in Niederbuchsiten. Der Werbebotschafter des Kaffee­maschinenherstellers Jura kam zu einem «Meet & Greet» mit 500 Fans aufs Firmengelände. In den nächsten Wochen will sich die Nr. 1 der Weltrangliste ausruhen:

«Die Geburt der Kinder war so emotional. Das powert aus, jetzt brauche ich eine Pause. Es tut gut, mal nur durch Zürich zu schlendern, einzukaufen oder Kaffee zu trinken.» Ansonsten betont er: «Ich bin in der zweiten Hälfte meiner Karriere angekommen. Wenn ich mich heute verletzen würde, könnte ich morgen aufhören.» Das, lieber Roger Federer, wollen wir nicht hoffen!

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