Stan Wawrinka «Ich will Roger nicht kopieren»

Rückkehr von Rang 22 in die Tennis-Top-Ten, Masters- Qualifikation, Vaterschaft: Stan Wawrinka peilt grosse Ziele an.
Rückkehr von Rang 22 in die Tennis-Top-Ten, Masters- Qualifikation, Vaterschaft: Stan Wawrinka peilt grosse Ziele an.

Herr Wawrinka, Roger Federer ist zwischen Wimbledon und US Open Vater geworden, Sie werden es im turnierarmen Februar. Sind Tennisspieler bessere Familienplaner?
(Lacht.) Es scheint so …

Dürfen wir uns auf einen kleinen Stan oder eine kleine Ilham freuen?
Ilham und ich haben noch keine Ahnung. Aber wir wollen es schon im Voraus wissen. Und wenns so weit ist, werden wir es für uns behalten.

In der SI Style sagen Sie, dass Sie sich mit Ihrer Partnerin die Haus­arbeit teilen – ab Februar also auch das Wickeln und Schöppelen?
Ja, sicher! All die Aufgaben rund ums Baby kenne ich schon. Ich denke, sie werden mir keinerlei Schwierigkeiten bereiten.

Gute-Nacht-Liedchen singen auch nicht?
Oh, ich bin ein sehr schlechter Sänger …

Auf dem Platz haben Sie Roger zuletzt besiegt. In Sachen Familie bräuchte es dafür Drillinge!
In diesem Bereich suche ich den Wettkampf mit Roger nicht. Und ich will ihn auch lieber nicht überflügeln. Drillinge wären wohl ganz schön aufwendig.

Und eine Hochzeit mit Ilham?
Wird es geben. Aber nicht mehr 2009. Das hat für uns nicht Priorität. Ich will Roger ja nicht kopieren.

Lesen Sie das grosse Interview nächste Woche
in SI Style (ab 17. August am Kiosk).


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