Boris Becker und Lilly Kerssenberg Ihr Ja in St. Moritz

Verliebt. «Verlaufen». Verlobt. Und bald verheiratet! Nach seinen Liebeswirren will er sie nun nie mehr loslassen. So plant Boris Becker mit seiner Lilly den Bund fürs Leben.

Die eisblauen Augen von Sharlely «Lilly» Kerssenberg, 30, funkeln um die Wette mit den 18 Topasperlen ihres Colliers (aneinandergereihte Blüten mit 321 Karat Citrintropfen, Wert: 54 300 Euro). Dazu trägt die Verlobte von Boris Becker, 41, ein blaues ­Valentino-Kleid. Und Boris hält im blau gestreiften Hemd sowie mit einer im gleichen Ton ­gemusterten Krawatte bei ­ihrem Auftritt bei «Wetten, dass …?» mit.

Blau – die Farbe steht für Ruhe, Frieden und Harmonie. All das hat der Ex-Tennisstar nach einigen Wirrungen nun offenbar gefunden. Am 12. Juni heiratet er seine Lilly. In St. Moritz. Dort, wo nach der Blitzverlobung und Blitztrennung von Sandy Meyer-Wölden seine Liebe zu der schönen Holländerin Lilly erneut entflammte.

Exklusiv hatte Becker am 2. Januar in der Schweizer Illustrierten verkündet: «Schöne Dinge passieren im Leben immer wieder. Wir sind wieder glücklich zusammen.» Kurz vor Silvester waren die beiden schmusend und turtelnd durch die Gassen von St. Moritz flaniert. Und hatten sich heimlich verlobt.

Die Einladungen zum Fest sind verschickt. «Über Details der Feier ist aber noch nichts bekannt», sagt Beckers Sprecherin Isabelle Kessler. Bedeckt hält man sich, zumindest offiziell, noch im «Badrutt’s Palace». Das Luxushotel ist Beckers bevorzugtes Domizil im Engadin.

«Wir eröffnen nach der Wintersaison erst wieder am 19. Juni», sagt Eva Reinecke, PR-Managerin. «Aber wir würden uns sehr über Herrn Beckers Hochzeit bei uns freuen.» Ob sich Boris von lärmigen und staubigen Umbauarbeiten im Wellness­bereich im Keller des Hauses abschrecken lässt?

Der Hochzeitstermin am 12. Juni ist ein Freitag, und am Samstag wird bekanntlich nicht gearbeitet. Und im Fall der Fälle gäbs auch lärm- und staubfreie Alternativen. So feierte etwa der legendäre Autobauer Henry Ford einst seine Hochzeit in der zum «Palace» gehörenden «Chesa Veglia», wie Hans­peter Danuser, ehemaliger Kurdirektor von St. Moritz, verrät.

Lesen Sie hier den Bericht zu Boris Beckers Hochzeit

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