Kim Kardashian 10'000 Stimmen gegen Reality-Show

Die «No more Kardashians»-Petition verlangt das sofortige Ende der Reality-Show «Keeping up with the Kardashians». Zehntausend Unterschriften haben die Initianten bereits gesammelt.

«Wir haben das Gefühl, diese Show legt hauptsächlich Wert auf Eitelkeit, Gier, Promiskuität, Vulgarität und Konsumgeilheit», sagt Cindy Snider von «GoPetiton» gegenüber Radaronline.com. Wenn es nach ihr ginge, hätte man die Reality-Show von Kim Kardashian, 31, und ihrer Familie schon lange aus dem amerikanischen TV-Programm gestrichen. Sie scheint nicht als einzige dieser Meinung zu sein.

Zehntausend Unterschriften hat die Initiantin bereits gesammelt. «Viele junge Menschen schauen hoch auf diese Familie und richten ihr Verhalten nach ihnen», sagt Snider weiter. «Ich möchte daran erinnern, dass der Ruhm der Kardashian Familie mit einem Sex-Tape begonnen hat.» Snider kämpft nicht allein gegen den Clan. Es gibt bereits eine Homepage, welche zum Boykott aufruft: Boycottthekardashians.com

Ein Insider bestätigte Radaronline.com ebenfalls, dass Kims 72-Tage-Ehe mit Basketballspieler Krit Humphries, 26, von Anfang eine Inszenierung gewesen sein soll: «Es war eine arrangierte Hochzeit. Kim suchte einen Ehemann und Kris wurde ausgewählt. Sie stand nicht einmal richtig auf ihn.» Sie hätte sich nie von ihm angezogen gefühlt und hätte es gehasst, mit ihm zu schlafen.

Die zehntausend Stimmen für die Absetzung der Kardashian-Show wurde beim ausstrahlenden Sender E! Entertainment eingereicht.

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