Michael Jackson & Co. Affären, die die Welt nicht braucht

Tom Cruise war einst mit Cher im Bett. Ein Dermatologie-Assistent plaudert über eine Liebelei mit Michael Jackson, † 50. Und dann ist da noch der Mann von Schauspielerin Brittany Murphy, † 32, der mit ihrer Mutter anbandelt. Es gibt Beziehungen, die es wohl besser nicht gegeben hätte.

Tote soll man ruhen lassen. Davon scheint Jason Pfeiffer, 36, ein homesexueller Dermatologie-Assistent, allerdings nicht viel zu halten. Der angebliche Ex-Geliebte des im letzten Jahr verstorbenen Michael Jackson plaudert in der US-Talkshow «Extra» Details aus der Affäre aus. Kennengelernt hätten sie sich bei Jacksons Hautarzt, Dr. Arnold Klein. Pfeiffer: «Einmal sassen wir zusammen, haben angefangen zu weinen. Ich sagte ihm, dass es schon in Ordnung sei. Dann umarmten wir uns.» Daraus sei schliesslich mehr geworden, erinnert er sich. «Michael ist sehr leidenschaftlich. Wir liebten uns gegenseitig. Er sagte es ständig zur mir. Ich glaube, er war so etwas wie mein Seelenverwandter.»

Eine Affäre, die schwer vorstellbar ist, ist jene zwischen Tom Cruise, 47, und Cher, 63. Zwar liegt diese bereits über 20 Jahre zurück, aber als die Sängerin in der «Oprah Winfrey Show» vor zwei Jahren das Geheimnis ausplauderte, geriet sie immer noch ins Schwärmen: «Er war so wunderbar und ich so verrückt nach ihm.»

An Geschmacklosigkeit ist wohl diese Liebschaft nicht zu überbieten. Simon Monjack, der Ehemann  der im Dezember verstorbenen Schauspielerin Brittany Murphy, † 32, und deren Mutter sollen ein Paar sein. Die Tatsache, dass beide unter dem selben Dach wohnen, heizt die Gerüchte umso mehr an.

Diese Woche packte – wohl aus CD-Promotionsgründen – Courtney Love, 45, mit einer Affäre aus, die vor allem Sängerin Gwen Stefani, 40, nicht erfreuen dürfte. Die Witwe von «Nirvana»-Sänger Kurt Cobain behauptet, ein Techtelmechtel mit Gavin Rossdale, 44, gehabt zu haben. Zu einer Zeit, als Gavin bereits mit Gwen zusammen war.

Des einen Leid, ist des anderen Freud – vor allem wegen klingelnder Kassen. So denkt zum Beispiel US-Moderator Howard Stern, 56, darüber nach, einen Schönheitswettbewerb unter Promi-Geliebten in die Welt zu rufen. Und die bereits existierende TV-Show «Cheaters» («Betrüger»), das fremdgehende Menschen auf frischer Tat und vor laufender Kamera ertappt, will auch Prominente miteinbeziehen. Stars und Sternchen sollten sich also in Acht nehmen und genau überlegen, ob sie in fremde Kisten hüpfen.

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