Nach Notfallaufenthalt im Spital Alena Fritz spricht endlich über ihre kranke Tochter

Das Baby von Alena Fritz ist in den Ferien schwer erkrankt. Endlich meldet sich das Model mit Neuigkeiten über den Gesundheitszustand ihrer kleinen Tochter.
Alena Fritz
© Instagram

Model Alena Fritz musste in den Ferien um ihre schwer erkrankte kleine Tochter bangen.

Das möchte keine Mutter erleben: Mitten in den Ferien ist die erst zehn Monate alte Tochter von Model Alena Fritz schwer erkrankt. Verzweifelt schrieb die junge Mama auf Instagram: «Wir machen gerade die Hölle auf Erden durch.» Flehend wendete sie sich an ihre Fans: «Bitte betet für meinen kleinen Schatz, damit es ihm besser geht und wir nach Hause reisen dürfen.»

Panische Angst im fremden Land

Weit weg von Zuhause und allein in einem fremden ägyptischen Spital, brach bei Alena Fritz die Panik aus. Ihr knapp ein Jahr altes Baby hatte hohes Fieber, konstant auf 40 Grad Celsius. In der Notaufnahme sei die Temperatur dann weiter auf 42 Grad gestiegen. Die Ärzte stellten «mehrere Infektionskrankheiten» fest.

Empört kritisierte Alena die Gesundheitsvorsorge vor Ort: «Die ärztliche Versorgung hier ist ein Witz. Diese Erfahrung, die Schreie seines Kindes, die Angst in den Augen unter den Händen dieser fremden arabischen Männer, all so was wünsche ich keiner Mutter auf der Welt.»

 

Überfordert und ängstlich

Fünf lange Tage liess die 28-Jährige ihre Follower im Dunkeln tappen. Nun endlich meldet sie sich mit einem Update. Als Erstes entschuldigt sich Alena für die lange Wartezeit und bedankt sich für die riesige Anteilnahme, die ihr total geholfen habe. Weiter gesteht das Model: «Ich war sehr emotional, allein mit meinem Kind im Ausland, überfordert und ängstlich weil es ihr so schlecht ging.»

Aus diesem Grund habe sie ihre Gedanken mit den Fans geteilt, was eigentlich überhaupt nicht ihre Art sei, «da mein Mann und ich unsere Familie aus der Öffentlichkeit halten», schreibt der Social-Media-Star und bittet um Verständnis, dass dies eine Ausnahme war.

 

Hallo alle Miteinander Entschuldigt bitte die späte Rückmeldung, ich weiß dass wirklich Viele von Euch sich sehr sorgen, und an der Stelle ein Riesen Dankeschön für die große Anteilnahme und all die Kommentare und Nachrichten (die mir übrigens total geholfen haben, ehrlich!) - ich war sehr emotional, allein mit meinen Kind im Ausland, überfordert und ängstlich weil es ihr so schlecht ging, und habe meine Gedanken aus diesem Grund mit euch geteilt, was (einige von euch haben das ja auch direkt erkannt) eigentlich überhaupt nicht meine Art ist, da mein Mann und ich unsere Familie aus der Öffentlichkeit halten. In dem Fall war ich einfach nur “Mama” und habe nicht mehr rational gedacht, ich bitte euch in Zukunft darum auch weiterhin Verständnis zu haben, dass ich den Wünschen nicht nachgehen werde Privates zu teilen. Jetzt aber die eigentliche und einzig wichtige Nachricht: unserer Tochter geht es gut , wir sind in Deutschland und werden großartig ärztlich betreut. Danke so sehr an alle von euch, eure Gedanken und Wünsche waren super lieb! IHR SEID ECHT EINE GANZ, GANZ TOLLE COMMUNITY, ich war wirklich ergriffen Eure Alena

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«Unserer Tochter geht es gut»

Ihre Sorge spitzt Fritz mit einem weiteren Statement zu: «In dem Fall war ich einfach nur Mama und habe nicht mehr rational gedacht.» Schliesslich teilt die aufgewühlte junge Frau endlich mit, worauf alle gehofft haben und gibt Entwarnung: «Jetzt aber die eigentliche und einzig wichtige Nachricht: unserer Tochter geht es gut, wir sind in Deutschland und werden grossartig ärztlich betreut.»

Alena Fritz
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Alena Fritz kann endlich aufatmen: Ihrer kleinen Tochter geht es wieder gut.

 

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