Kate Middleton Alles Berechnung: Wie sie sich William angelte

Die Liebe zwischen Kate Middleton und Prinz William gleicht einem Märchen. Doch ganz so romantisch war es dann doch nicht, weiss eine Studienfreundin.
Kate Middleton und Prinz William werden sich am 29. April 2011 in der Westminster Abbey. Kate wird auf dem Weg zur Kirche mit einer Tradition brechen: Statt in einer Kutsche wird sie in einer Limousine chauffiert. Einerseits aus Spargründen, andererseits wegen Kates Pferdehaar-Allergie.
© DUKAS/PA PHOTOS Kate Middleton und Prinz William werden sich am 29. April 2011 in der Westminster Abbey. Kate wird auf dem Weg zur Kirche mit einer Tradition brechen: Statt in einer Kutsche wird sie in einer Limousine chauffiert. Einerseits aus Spargründen, andererseits wegen Kates Pferdehaar-Allergie.

Zufällig gingen beide an dieselbe Elite-Universität im schottischen St. Andrews, zufällig hatten beide dieselben Freunde und zufällig lebten beide auch noch in derselben Wohngemeinschaft. Zufällig? Nicht ganz! Kate Middletons Studienfreundin und ehemalige Zimmernachbarin Jessica Hay erzählt in einem Fernsehinterview, wie berechnend die gesamte Familie Middleton, insbesondere die Mama, in der Männerauswahl vorgegangen sei. So soll Carole Middleton ganz bewusst St. Andrews als Studienort für ihre Tochter ausgewählt haben, weil auch Prinz William, 27, dort seinen Abschluss machen wollte.

Als Kate William das erste Mal getroffen hatte und daraus langsam Liebe wurde, vertraute sie Jessica an: «Egal was passiert, ich weiss, dass all das für immer in meinem Leben sein wird.» Kate war sich sicher, dass «niemand besser zu William passt als sie». Gleichzeitig ist die 28-Jährige anscheinend der Überzeugung, jeden Mann, den sie möchte, auch bekommen zu können. Das zeigte sie auch, als sich das Paar im April 2007 trennte. Statt im stillen Kämmerlein Trübsal zu blasen, liess sie keine Party aus und rieb William unter die Nase, was er sich entgehen lässt. Der Plan ging auf.

Doch das Selbstbewusstsein der Kate geriet ins Wanken, als die beiden wieder zueinander fanden. «Sie hatte plötzlich Angst, dass es ihr genauso ergehen würde wie Prinzessin Diana», so Hay. Die britische Königsfamilie aber scheint aus der Vergangenheit gelernt zu haben. Während Lady Di mehrheitlich auf Abneigung stiess und auf sich alleine gestell war, sind «zu Kate alle sehr fürsorglich und geben ihr Ratschläge».

Die zukünftige Königin Englands hat nun vor allem in Prinz Philip, dem Ehemann der Queen, einen guten Freund gefunden. «Er ist wunderbar. Und Prinz Harry findet sie total nett und lustig.» Kate fühlt sich willkommen – und in ihrem Vorgehen bestätigt. Am 29. April 2011 wird sie ihre eigene Märchenhochzeit feiern dürfen und ein Teil der royalen Gesellschaft werden. 

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