Barack Obama Der US-Präsident geht spazieren: «Ich beisse nicht!»

Ein seltenes Bild! Barack Obama verzichtet auf seine gepanzerte Limousine und gönnt sich einen Spaziergang durch Washington. Und er scherzt, wie gut es doch sei, mal Freigang zu haben. 

Humor hat er - und wohl auch hin und wieder mal den Drang, sich wie ein ganz normaler Mensch zu verhalten. Daher hat Barack Obama hat am Mittwoch beschlossen, seine kugelsichere Limousine stehen zu lassen, um sich zu Fuss durch seine Heimatstadt Washington zu bewegen. Er spazierte vom Weissen Haus zum Innenministerium und scherzte: «Der Bär ist los!» Ausserdem befand der 52-Jährige, dass es gut sei, «draussen zu sein».

Journalisten zufolge nahm sich der von Bodyguards umgebene US-Präsident die Zeit, mit einer Gruppe israelischer und chinesischer Journalisten zu plaudern. Nach einer kurzen Rede im Innenministerium ging es anschliessend wieder zurück nach Hause ins Weisse Haus - ebenfalls zu Fuss.

Diese ungewohnt lockere Amtshandlung verblüffte auch die Touristen in Washington, dem Regierungssitz der Vereinigten Staaten. Ihnen blieben die Münder offen stehen, als Obama ihnen ein «Wie gehts, Leute?» zurief. Ein Präsident zum Anfassen halt. «Wir können ruhig Hände schütteln. Ich beisse nicht.» 

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