Mit Elefant, Superman und viel nackter Haut Die Yottas feiern Mega-Sause mit Schweizer Model

Sie leben in Saus und Braus und stellen das auch gerne zur Schau. Am Wochenende liessen Bastian und Maria Yotta rund 300 Gäste an ihrem Reichtum teilhaben und schmissen eine riesige Protz-Party. Teil der erlesenen Gesellschaft war unter anderem das bekannte Zürcher Model Nomi Fernandes.

Am letzten Samstag luden Bastian und Maria Yotta, die als die neuen Geissens gelten, zu ihrer zweiten Riesen-Sause in den Hollywood Hills in Los Angeles. Mit dabei war auch Schweizer Prominenz. Das Zürcher «Playboy»-Model Nomi Fernandes, 30, half dem bayerischen Auswanderer-Protz-Paar bei den Vorbereitungen und studierte mit Tänzerinnen eine sexy Choreographie ein. Die Gastgeberin Maria Yotta, 28, überwacht die Trainings-Session mit kritischem Blick.






Neben den rund 300 Gästen und 100 Angestellten war auch ein Elefant bei der Party. Er diente dem angeblich verschuldeten Bastian Yotta zur perfekten Selbstinszenierung. Mit Superman-T-Shirt liess er sich neben dem Superman-Rolls-Royce vom aus «Water for Elephants» bekannten Dickhäuter Tai in die Luft heben.



Damit die Party ohne Zwischenfälle ablaufen konnte, mussten die Gäste ihre Handys abgeben. So konnte hemmungslos gefeiert werden. Grosse Prominenz wurde angekündigt: Jason Statham, 48, John Travolta, 61, und Quincy Jones, 82, sollten der Yotta-Sause offenbar Glamour verleihen. Wie Bild.de berichtet, kam dann aber tatsächlich nur Skandalnudel Tara Reid, 40.

Wie man es von einer Yotta-Fete erwarten würde, gab es sehr viel Haut zu bestaunen. Halbnackte Fensterputzerinnen in String-Tangas und mit schwarzen Pflastern überdeckten Nippeln hielten die Gäste bei Laune. Nicht weniger sexy trat die Gastgeberin auf. Sie trug einen hautengen roten Latex-Mini mit grosszügigem Dekolleté.



Trotz der ganzen Angeberei war die Protz-Sause nicht völlig eigennütz: Der Gastgeber holte einen Obdachlosen auf die Bühne und verkündete: «Du musst an dich glauben!» Die Reaktion aus dem Publikum folgte schnell, einer der Gäste schrie: «Ich gebe dir einen Job!» Yottas Ziel dabei war es, auf die grassierende Obdachlosigkeit in Los Angeles hinzuweisen. Einem hat er damit immerhin schon geholfen.

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