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Nur Stunden zuvor posierten sie für Ferienfotos

Bei Peer Kusmagk und seiner Familie wurde eingebrochen!

Dschungelkönig Peer Kusmagk erlebte ein böses Erwachen, als er nach den Ferien mit seiner Familie in seine vier Wände nach Potsdam zurückkehrte. Einbrecher hatten sein Zuhause durchwühlt.

Peer Kusmagk Janni Emil-Ocean
In den Ferien in den französischen Alpen konnten sie noch lachen: Peer Kusmagk mit Frau Janni und Sohn Emil-Ocean. Instagram/jannihonscheid

Moderator Peer Kusmagk, 43, erlebte den Albtraum eines jeden: Jemand hat bei ihm zuhause eingebrochen! Dies bemerkte er erst, als er mit seiner Frau Janni Hönscheid, 28, und dem gemeinsamen Sohn Emil-Ocean, 1, aus den Ferien zurückkehrte.

Böses Erwachen

«Wir waren ein paar Tage im Schnee in den französischen Alpen. Als wir zurückkamen dann der Schock. Alles durchwühlt!», sagt der Radiomoderator gegenüber «Bild». Erst vor wenigen Monaten sind Kusmagk, seine Frau und Söhnchen Emil-Ocean nach Potsdam gezogen. «Wir haben uns in der neuen Umgebung sehr, sehr wohlgefühlt.» 

Peer Kusmagk Janni Emil-Ocean
Glück im Unglück: Peer Kusmagk, seine Frau Janni und der gemeinsame Sohn Emil-Ocean waren nicht vor Ort, als der Einbruch passierte. Getty Images

Die Kusmagks sind allerdings nicht die Einzigen, die es erwischt hat: Auch bei den Nachbarn wurde eingebrochen. «Die Woche vor Weihnachten hatten wir uns natürlich anders vorgestellt», sagt Kusmagk. Es sei zwar kaum etwas weggekommen, «aber jetzt haben wir eine wahnsinnige Rennerei».

Sie kamen durchs Fenster

Der oder die Täter hebelten die Fenster auf und haben sogar schon verpackte Weihnachtsgeschenke aufgerissen! Mitgenommen haben sie sie aber nicht. «Auch das Geschenk für Emil-Ocean liessen sie da», erzählt Kusmagk. Doch es gehe gar nid darum, ob etwas fehle. «Es ist einfach ein schlimmes Gefühl, dass jemand in deinem Haus war und alles durchwühlt hat!»

Da ahnten sie noch nichts: Janni und Emil-Ocean posieren vor der Rückreise am Flughafen Zürich:

Kusmagk versucht, optimistisch zu bleiben. «Es hätte auch schlimmer kommen können. Nicht auszudenken, wenn wir beim Einbruch im Haus gewesen wären.» Um sich über eine Alarmanlage, die bisher gefehlt hat, schlauzumachen, komme am Donnerstag ein Sicherheitsberater vorbei, sagt Kusmagk.

Doch auch die Pläne für die Festtage sind durch den Einbruch durcheinandergewirbelt worden. Er und seine Familie würden Weihnachten nicht in ihrer Wohnung verbringen, erzählt Kusmagk. «Dies ist gerade nicht der friedliche Ort für uns.» Stattdessen gehts an die Wärme: «Wir werden lieber ans Meer fahren.»

Von Ramona Hirt am 18. Dezember 2018