An den Sicherheitskräften vorbei Betrunkener Fan stürmt Bühne von Céline Dion

Das Herz von Céline Dion sitzt eindeutig auf dem richtigen Fleck. Als ein Fan während ihrer regulären Show in Las Vegas die Bühne stürmt, bleibt der Superstar die Ruhe selbst und nimmt sich sogar Zeit für ein Gespräch mit der offensichtlich angetrunkenen Frau.
Celin Dion Bühne
© Getty

Zeigte sich grosszügig und einfühlsam: Sängerin Céline Dion.

Ihre Show im berühmten Ceasar's Palace in Las Vegas verläuft normalerweise absolut reibungslos. Nicht so diese Woche. Ein weiblicher Fan stürmte die Bühne von Céline Dion ,49, und versetzte die Sicherheitsleute damit in helle Aufregung. 

Sehen Sie hier das Video dazu: 

Angst hat der «My heart will go on»-Star in dieser ungewohnten Situation offenbar keine. Mit einer klaren Geste weist Dion die Sicherheitskräfte zurück und kümmert sich äusserst einfühlsam um den ungebetenen Gast. Sie versucht gar ein Gespräch mit der offensichtlich stark angetrunken Frau. Sogar als diese auf obszöne Art das Bein hebt und sich an Dion klammert, bleibt die Sängerin die Ruhe selbst und nimmts mit Humor.

Céline Dion  und ein betrunkener Fan
© Screenshot / youtube.com

Céline Dion zeigt wahre Grösse und lässt sich von der offensichtlich angetrunkenen Frau nicht aus der Ruhe bringen.

Dion begleitet den Fan persönlich zum Bühnenrand

Im Gespräch mit dem Fan sagt Dion: «Es ist 2018. Wir können das Leben verändern. Für deine Liebsten. Ist das okay? Wir haben etwas gemeinsam: Wir haben Menschen, die wir lieben und wir tragen Gold. Das ist ein Zeichen. Bist du bereit heute mit mir zu feiern?» Liebevoll nimmt die Sängerin die betrunkene Frau am Arm und begleitet sie persönlich zum Bühnenrand. 

Theatralisch lässt sich Céline Dion danach auf die Bühne fallen, steht wieder auf und bedankt sich beim Publikum. «Manche Leute müssen viel durchmachen. Und manche Leute müssen einfach mal reden. Ich möchte mich bei euch allen für eure Geduld bedanken. Während ungefähr fünf Minuten haben wir dieser Dame die Möglichkeit gegeben zu reden. Das war wichtig.»

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