Bobbi Kristina Brown im Koma So sehr leidet ihr Freund Nick Gordon

Seit über zwei Wochen liegt Bobbi Kristina Brown im Koma. Für Lebenspartner Nick Gordon eine schwierige Situation - zumal er sie nicht besuchen darf. Nun hat er sich als Erinnerung an seine Liebste ein Tattoo stechen lassen. Ob er damit Abschied nimmt?
Bobbi Kristina Brown (Koma) Ehemann Nick Gordon Tattoo
© Getty Images

In grossen Buchstaben: Nick Gordon hat sich den Namen seiner Partnerin Bobbi Kristina Brown tätowieren lassen.

Die Nachrichten über Bobbi Kristina Browns Gesundheitszustand könnten nicht unterschiedlicher sein. Erst am Montag hiess es, die lebenserhaltenden Maschinen würden diese Woche abgeschaltet, weil ihre Organe langsam versagten. Nun liess Vater Bobby Brown, 46, die Berichte durch seinen Anwalt dementieren. Die Gerüchten seien falsch, erklärte er gegenüber dem «People»-Magazin.

Während Brown täglich an der Seite seiner hirntoten Tochter wacht, verarbeitet Lebenspartner Nick Gordon die Tragödie auf seine eigene Art und Weise. Auch wenn der 25-Jährige seine Liebste nicht im Spital besuchen darf - die Familie verwehrt ihm den Zutritt -, will er Bobbi Kristina Brown immer ganz nah bei sich haben. Als Tribut liess er sich ein Tattoo mit ihrem Namen auf den Unterarm stechen. In übergrossen Lettern. Am Sonntag veröffentlichte er das Ergebnis auf Twitter:

Nick Gordon Tattoo Bobbi Kristina Brown (hirntot) Koma
© via Twitter

Nick Gordon mit seinem frisch gestochenen Tattoo zu Ehren von Bobbi Kristina Brown.

Zum Foto schrieb Bobbi Kristinas selbsternannter Ehemann - monatelang gaukelten die beiden den Fans und der Presse vor, verheiratet zu sein - nichts. Ob er mit der Tätowierung still Abschied von seiner Freundin nimmt?

Noch vergangene Woche äusserte sich Nick Gordon via Anwalt das erste Mal zum Drama: «Er betet ununterbrochen für seine Partnerin, und er hofft, dass er bald wieder mit ihr vereint ist.» Am Montag wandte sich Gordon erneut an die Öffentlichkeit: «Danke für alle eure Gebete. Sie ist eine starke Person und wird es schaffen. Betet weiter für sie», twitterte er.

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