Bobbi Kristina Brown im Koma So geht die Familie mit der schwierigen Situation um

Vor drei Monaten fanden Nick Gordon und ein Freund Bobbi Kristina Brown bewusstlos in der Badewanne vor. Seither wird sie im Spital von Maschinen künstlich am Leben gehalten. Wie es ihren Liebsten dabei geht, erzählt nun ein Nahestehender der Familie.
Bobbi Kristina Brown Twitter hirntod Ärzte geben Hoffnung auf
© Getty Images

Bobbi Kristina Brown liegt noch immer im Koma.

Seit Ende Januar liegt Bobbi Kristina Brown nun schon im Koma. Mitte März wurde die 22-Jährige in die Reha an einen unbekannten Ort in Atlanta verlegt. Seither sind keine Neuigkeiten mehr zum Gesundheitszustand der Tochter der verstorbenen Sängerin Whitney Houston an die Öffentlichkeit gelangt.

Wie People.com jetzt berichtet, habe sich am Zustand von Bobbi Kristina nichts geändert. Nach wie vor ist sie auf lebenserhaltenden Massnahmen angewiesen. Laut eines guten Freundes der Familie, liege sie mittlerweile in einem privaten Zimmer - angeschlossen an diverse Maschinen, die unter anderem für sie atmen. Der Raum sei «ruhig und friedlich», so der Insider. «Die Familie hat ihr ein paar Dinge von zu Hause mitgebracht. Nicht viel, nur wenige Sachen wie beispielsweise eine Decke und einige Bilder.»

Nach diversen Familieneskapaden - vor allem Vater Bobby Brown, 46, und Bobbi Kristinas Freund Nick Gordon, 24, stritten miteinander - hätten sich die Familienmitglieder inzwischen miteinander arrangiert, so der Bekannte weiter. Den Schock haben sie überwunden, trotzdem wollen sie die Hoffnung auf eine baldige Genesung nicht aufgeben. «Inzwischen haben sich alle ausgeheult. Wir lieben sie und wollen, dass sie sich erholt.»  Browns Onkel Gary und Tante Pat würden ihre Nichte jeden Tag im Spital besuchen. Und auch ihr Vater komme regelmässig vorbei. Zudem treffe er alle medizinischen Entscheidungen.

Und was ist mit Lebensgefährte Nick? Wochenlang kämpfte er um das Recht, seine Freundin im Spital zu besuchen. Doch Bobby Brown verweigerte ihm stets den Zutritt zum Krankenhaus. Im vergangenen Monat ist es um den 24-Jährigen ebenfalls still geworden. Anfang März checkte er wegen Alkohol- und Drogenmissbrauchs in eine Entzugsklinik ein. «Er ist sehr verzweifelt. Er will sie unbedingt sehen», erzählte damals ein Freund von ihm. Am 4. März meldete sich Gordon zum letzten Mal via Twitter in der Öffentlichkeit. «Ich bin so verletzt, ich möchte sterben. Aber ich weiss, dass ich stark sein muss», schrieb er auf der Social-Media-Seite. Kurze Zeit später folgte ein weiterer Tweet: «Alles Gute zum Geburtstag Baby. Ich wünschte, ich wäre bei dir, um deine Hand zu halten und an deiner Seite zu sein.»

Auch interessant