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Der Autopsiebericht zu Bobbi Kristinas Tod ist öffentlich...
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Campino und Mutter Wollny haben etwas gemeinsam, Göla hat wieder festen Boden unter den Füssen und ein Gericht veröffentlichte den Autopsiebericht zu Bobbi Kristina Browns Tod. Wir fassen zusammen, welche bedeutenden und unbedeutenden Storys aus dem In- und Ausland uns sonst noch aufgefallen sind.

Dieses Bild wurde aus rechtlichen Gründen entfernt.
Jetzt ist offiziell, wie Bobbi Kristina Brown, †22, den Tod fand. Die Tochter von Whitney Houston, †48, starb an den Folgen von Drogenkonsum und der Tatsache, dass sie mit dem Gesicht unter Wasser war. Es wird davon ausgegangen, dass sie Alkohol, Marihuana und verschiedene Medikamente konsumiert hatte. Ein Gericht veröffentlichte am Freitag - mehr als ein Jahr, nachdem Brown bewusstlos in der Badewanne gefunden worden war - den Autopsiebericht. schweizer-illustrierte.ch
Sarah Engels hat Name von Pietro Lombardi angenommen
Was für ein Zeichen der Liebe! Sarah Engels heisst seit der Hochzeit mit Pietro eigentlich Lombardi. Doch sie wollte Engels als Künstlernamen behalten. Am Donnerstag änderte sie ihren Namen auch auf Facebook. «So, jetzt hat es endlich geklappt, meinen Namen auf Sarah Lombardi zu ändern», schreibt sie stolz bei Facebook. Den Fans gefällts. via Facebook
Silvia Wollny Campino Personaltrainer
Was haben Campino, 53, von den Toten Hosen und Reality-Mom Silvia Wollny, 51, gemeinsam? Den Fitnesstrainer! Dany Petric, 28, macht die beiden fit, schreibt die «Bild». Petric war einst ein aufstrebendes Fussball-Talent. Doch nach einem Kreuzbandriss war es vorbei mit der Profikarriere. Der Muskelprotz schwärmt von seinen Kunden. «Egal, was die Leute sagen, die Wollnys sind eine ganz liebe Familie.» Mama Wollny trainiert allerdings nicht am selben Tag wie Campino. Getty Images/Facebook
Es wird geheiratet: Der 44-jährige Gölä hat um die Hand von Heidi, 23, angehalten.
Nach einem grossen Abenteuer auf hoher See hat Gölä, 47, wieder festen Schweizer Boden unter den Füssen. In Holland kaufte er sich ein Segelboot, dann startete der Segeltörn. «Eigentlich hätte ich es ja wissen müssen, in der Nordsee war stürmisches Wetter. Ich musste mich ständig übergeben», sagt er zum «Blick». Bei der Reise handelte es sich um einen echten Männertrip: «Ich bin meiner Frau extrem dankbar, dass sie mich das machen lässt.» Trotzdem: «Ich hatte Heimweh nach meiner Familie.»  RDB/Christian Lanz