Lilly Becker Spätes Geständnis: «Mein Busen ist nicht echt»

Nun ists raus! Lilly Becker hat sich die Brüste machen lassen. Das sei in ihrem Job als Model schliesslich ganz normal, sagt die Gattin von Boris Becker. Wenn das so ist, hätte sie ja eigentlich schon viel früher zu ihren Silikon-Brüsten stehen können.
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Flach wie Holland - das war einmal bei Lilly Becker! Mit 25 hat sich die Gattin von Ex-Tennis-Spieler Boris Becker in Miami die Brüste vergrössern lassen.

Immer wieder stritt sie es ab, nun steht sie endlich dazu: Lilly Becker hat bei ihrer Oberweite tatsächlich gemogelt. Aber das sei normal in ihrer Branche. «Den Busen habe ich mir schon als Model vergrössern lassen, weil da sehen Bikinifotos besser aus», erklärt die 38-jährige Holländerin im Radio-Interview in der Sendung «Frühstück bei mir» auf Ö3. Auch mit Botox habe sie experimentiert, doch «das mache ich nie wieder, meine Güte. Ich war so böse und Boris hat mich ausgelacht». Zwei Tage lang habe sie mit einem schiefen Gesicht rumlaufen müssen, erzählt die Frau, die seit Juni 2009 mit dem 46-jährigen Ex-Tennis-Profi verheiratet ist. Dabei ist der auch nicht ganz ohne: Vor vier Jahren gab Bobbele zu, sich das Gesicht geliftet zu haben.

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Nein, die Silikon-Brüste sind nach der Tanzeinlage bei «Let's Dance» nicht verrutscht.

Es war nicht immer einfach im Leben von Lilly und Boris Becker. Besonders die Biografie sei ein schwieriges Kapitel gewesen: «Boris' Buch war ein Härtetest für unsere Ehe», sagt das Model aus Rotterdam. Das zu schreiben, war «einfach unnötig». 

Das empfanden auch andere, weshalb Boris Becker kurzzeitig zum Buhmann der Nation wurde. In «Das Leben ist kein Spiel» plauderte der Deutsche ausgelassen über seine Ex-Partnerinnen und verriet Details aus deren Privatleben. Barbara sei beispielsweise lieber zum Shopping gegangen als ihren ehelichen Pflichten nachzugehen. «Auch über Barbara zu schreiben war unnötig. Sie ist die Mutter seiner zwei Söhne, er hat sie auch mal geliebt», findet Lilly.

Die Lebensphase, in der ihr Mann unter Beschuss stand, sei für sie keine schöne gewesen: «Mir hat es sehr weh getan, dass er nach dem Buch so viel einstecken musste.» Doch natürlich habe sie zu ihm gehalten, er sei ja schliesslich ihr Mann. Doch nicht, ohne ihm zuvor ihre Meinung zu geigen. «Ich habe ihm gesagt, dass es [Anm. d. Red.: das Buch] wirklich unnötig ist. Einmal habe ich das deponiert. Das war nicht besonders gut. Aber ich darf das sagen, ich bin ja seine Frau.» 

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