Brangelina 2.0? Jolie und Pitt legen Scheidung auf Eis

Erleben wir das Liebes-Comeback des Jahres? Angelina Jolie und Brad Pitt stieren ihre Scheidung offenbar nicht durch. Sie sollen sich sogar wieder annähren.
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Sehen wir Brangelina bald wieder glücklich und vereint?

Sie galten als DAS Traumpaar Hollywoods: Brad Pitt, 53, und Angelina Jolie, 42, lernten sich 2005 bei den Dreharbeiten zu «Mr. & Mrs. Smith» kennen und lieben. Es folgten eigene und adoptierte Kinder und die Hochzeit im August 2014. Doch das Traumpaar hatte Probleme.

Im September 2016 dann der Schock: Angelina Jolie reichte nach zwei Jahren Ehe die Scheidung ein. Sofort machten Gerüchte um die Gründe dafür die Runde. Offenbar brachte Brad das Fass zum Überlaufen, als er in einem Privatflugzeug handgreiflich gegenüber dem gemeinsamen Adoptivsohn Maddox, 16, geworden sein soll.

Pitt soll ein schlechter Vater gewesen sein und sich aggressiv verhalten haben. Auch sein Alkoholproblem soll eine Rolle gespielt haben, berichten verschiedene Medien. Was dann folgte, war ein öffentlich ausgetragener Rosenkrieg. Doch beiden war das Wohl ihrer Familie am wichtigsten: «Ich bin sehr traurig darüber, aber was jetzt zählt, ist das Wohlergehen unserer Kinder», zitierte People.com aus einem Statement des Schauspielers.

Scheidung auf Eis gelegt

Jetzt gibt es für den Beau scheinbar wieder Grund zur Hoffnung. «Us Weekly» soll aus anonymer Queller erfahren haben, dass die Scheidung auf Eis gelegt wurde. Beide Parteien hätten seit langer Zeit keine weiteren Schritte mehr in Richtung Ehe-Auflösung unternommen. Gibt Angelina Brad nochmals eine Chance? Glaubt sie an seine Besserungsbemühungen?

Laut der Quelle soll sie nämlich immer noch Gefühle für ihren Noch-Ehemann haben und ihn auch um Unterstützung bei der Erziehung der gemeinsamen Kinder gebeten haben. Brad habe zwar nur zögerlich darauf reagiert, doch aller (Neu-)Anfang ist ja bekanntlich schwer. Die gemeinsamen Kinder Maddox, Pax, 13, Zahara 12, Shiloh, 11, und die Zwillinge Knox und Vivienne, 9, würden sich sicherlich über eine Familien-Reunion freuen.

Beide Teile des ehemaligen Traumpaares litten unter der Trennung. Die sonst so starke und unabhängige Angelina gestand gegenüber «Vanity Fair», dass es ihr nach der Trennung sehr schlecht ging. Doch für ihre Kinder wollte sie stark bleiben. «Ich möchte nicht, dass meine Kinder sich um mich sorgen. Ich glaube, dass es sehr wichtig ist, in der Dusche zu weinen – und nicht vor ihnen.» Der Schmerz stand ihr buchstäblich ins Gesicht geschrieben: Die Schauspielerin erlitt eine Lähmung, welche die Hälfte ihres Gesichts runterhängen liess.

Brad zeigte öffentlich Reue

Vielleicht half, dass sich Brad öffentlich einsichtig zeigte. In «GQ Style» sagte er: «Ich kann mich, seit ich das College verlassen habe, an keinen Tag erinnern, an dem ich keinen Alkohol getrunken oder einen Joint geraucht habe.» Zwar habe er das Kiffen aufegegeben, nicht aber den Alkohol: «Ich habe zu viel getrunken», gab Pitt zu.

Und das sei irgendwann «zum Problem geworden». Brad begab sich in eine Therapie und zeigte seine Reue. Der Schauspieler begann um Angelina zu kämpfen: «Ich muss mehr sein. Ich muss mehr für sie sein. Und ich muss es ihnen zeigen. Ich war bis anhin nicht gut darin», so Pitt.

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