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Glitzer und Glamour, Tränen und Pannen

Das sind die Tops und Flops der Brit Awards 2017

Am Mittwochabend gaben sich an den Brit Awards die Stars und Sternchen der britischen Musik-Szene die Ehre. Katy Perry sorgte mit ihrer Show für Furore und George Michael, auch nach seinem Tod, für Tränen. Wir haben das Wichtigste zusammengefasst.

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Meistdiskutierter Auftritt

Am meisten zu reden gab die Show von Katy Perry. Die 32-Jährige liess einen übergrossen Skelett-Trump und eine übergrosse Skelett-Theresa-May zum Song «Chained to the Rhythm» auf der Bühne tanzen. Rundherum führten kleine Weisse Häuser eine Choreographie vor. Mitten im Refrain passierte es dann. Eines der Häuser purzelte von der Bühne:


Ein Twitter-User erinnerte sich an Perrys Superbowl-Auftritt im Jahr 2015 und fragte sich, ob dieselbe Person unter dem Kostüm steckte:


Auch die Show von Robbie Williams, 43, wurde auf Twitter thematisiert. Der Künstler durfte den «BRITs Icon Award» entgegennehmen. Sein Auftritt floppte trotzdem:

 

Diese Outfits begeisterten

Es waren die Männer, die an den Brit-Awards vor allem durch ihre Outfitwahl glänzten: Brooklyn Beckham bewies Stil in einem oversized Karo-Mantel. Aber der 17-Jährige kann ja auch so ziemlich alles tragen. Ob ihm Mama Victoria, ihres Zeichens Designerin, bei der Kleiderauswahl geholfen hat?

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Brooklyn Beckham.

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Mutiger Muster-Mix von Rag 'n' Bone Man. Die dunklen Blau- und Grüntöne sorgen für Ruhe im Look und das Goldkettchen für den Glam-Faktor. Der 32-Jährige durfte an diesem Abend den Preis als «British Breakthroug Act» entgegennehmen.

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Rag 'n' Bone Man.

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An Katy Perrys Glitzerfummel schieden sich die Geister: frischer Glam-Look oder glitzernde Presswurst?

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Katy Perry.

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Ellie Goulding, 30, kam in einer sexy schwarzen Robe samt Bling-Bling:

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Ellie Goulding.

Getty Images

Diese Outfits gingen daneben

Man weiss gar nicht so recht, wo man bei Rita Ora, 26, zuerst hinschauen soll: zur Camouflage-Jacke? Den Fetzen in Militärgrün? den Haaren im Sleek-Look? Oder doch zum glitzerbesetzten Oberteil? Wie auch immer: Das ist zu viel des Guten, liebe Rita!

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Rita Ora.

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Emeli Sandé, 29, durfte die Auszeichnung als «British Female Solo Artist» entgegennehmen. Weniger preisverdächtig war hingegen ihr Outfit. Und überhaupt: Was soll der glänzende Blazer zum bodenlangen Kleid? 

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Emeli Sandé.

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Bei den Ladys von Little Mix wissen wir gar nicht, wo wir anfangen sollen. Aber sehen Sie selbst:

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V.l.n.r.:  Jesy Nelson, Leigh-Anne Pinnock, Perrie Edwards und Jade Thirlwall,

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Auch Nicole Scherzinger, 38, war schon stilvoller unterwegs. 

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Nicole Scherzinger.

Getty Images
 

Emotionaler Höhepunkt Nummer 1

Erster Gänsehaut-Moment: Als Andrew Ridgeley, 54, ehemaliger Wham!-Bandkollege des verstorbenen George Michael, †53, mit zwei der früheren Wham!-Background-Sängerinnen in einer Rede an ihren Freund erinnerte.

«Eine Supernova am Firmament der glänzenden Sterne ist erloschen», sagt Ridgeley. Als Chris Martin, 39, von Coldplay noch auf dem Piano Michaels Hit «A Different Corner» anstimmte, flossen bei den Fans die Tränen:


Emotionaler Höhepunkt Nummer 2

Für sein letztes Werk, das Album «Blackstar», wurde David Bowie, †69, posthum als bester britischer Solokünstler ausgezeichnet. Den Preis nahm Bowies Sohn Duncan Jones, 45, entgegen und bedankte sich in einer gefühlvollen Rede: «Er hat immer die Leute unterstützt, die etwas merkwürdig sind, ein wenig anders, er war immer für sie da», sagt er. Und der Bowie-Spross ergänzte: «Dieser Preis ist für alle Verrückten und all die Leute, die das ermöglichen.»


Jones' Worte berührten die Fans. Auf Twitter freuten sie sich über dieses Tribut:

 

Von JS am 23. Februar 2017