Cara Delevingne Lesbenküsse & zärtliche Blicke: Liebt sie Frauen?

Tiefe Blicke, zärtliche Berührungen und liebevolle Küsse. Model Cara Delevingne macht in der Öffentlichkeit all das, was verliebte Menschen halt miteinander so machen. Nur, dass es sich bei dem Glücklichen an ihrer Seite um eine Sie handelt.

Bereits im vergangenen Mai ist ein erster Verdacht aufgekeimt: Könnte Cara Delevingne, 21, lesbisch sein? Damals veröffentlichte das Topmodel einen Schnappschuss, der sie züngelnd mit Kollegin Adwoa Aboah an einer Geburtstagsfeier zeigte. Aber auch Musikerin Rita Ora und Schauspielerin Sienna Miller waren nicht gefeit vor Caras Kuss-Attacken. Ihre neuste Gespielin: Michelle Rodriguez, 35. Die «The Fast and the Furious»-Schauspielerin ist bekanntlich nicht abgeneigt, wenn es um gleichgeschlechtliche Liebe geht. «Männer sind faszinierend, Frauen sind es auch», sagte der Action-Star im vergangenen Jahr im Interview mit «Entertainment Weekly». Und, dass sie viel zu neugierig sei um nur rumzusitzen und es nicht auszuprobieren - «wenn ich doch kann».

Und wie sie kann! Auch mit Cara. Anfang des Jahres sah man das neue Gespann bei einem Spiel der New York Knicks gegen die Detroit Pistons. Auch wenn die Hemmschwelle nach übermässigem Alkoholkonsum nicht mehr vorhanden zu sein schien: Irgendetwas ging da vor zwischen Delevingne und Rodriguez. Sie tauschten tiefe Blicke, befummelten sich und alberten miteinander rum. Dass beide gerne mal einen über den Durst trinken und ein Leben auf der Überholspur lieben, könnte ebenso verbinden wie die Tatsache, dass sich beide ganz offensichtlich zueinander hingezogen fühlen. Sie sind so vertraut, dass sie sogar zusammen - wie jüngste Bilder auf Caras Instagram-Profil zeigen - gemeinsam an der Infusionsnadel hängen.

Doch was immer auch durch die Venen der beiden Mädels fliesst, es ist mit grösster Wahrscheinlichkeit auf Michelles Mist gewachsen. Denn die US-Schauspielerin hat so einiges auf dem Kerbholz, wie Auszüge aus deren Leben beweisen. Im November 2003 wurde sie wegen Trunkenheit am Steuer und Unfallflucht angeklagt. Nebst Gefängnis und gemeinnütziger Arbeit musste sie - offenbar erfolglos - an einem Alkohol-Aufklärungsprogramm teilnehmen. Zwei Jahre später kam sie erneut mit dem Gesetz in Konflikt: Sie fuhr zugedröhnt Auto und verstiess immer wieder gegen die Bewährungsauflagen. Im Dezember 2007 musste sie eine 180-tägige Haftstrafe im Lynwood-Gefängnis antreten, kam aber nach nur 17 Tagen frei. Als Grund für die vorzeitige Entlassung der 35-Jährigen wurden die überfüllten Frauengefängnisse in Kalifornien genannt. 

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