Cara Delevingne & Co. Vorsicht zickig: Diese Beautys sind echte Biester

Früher hiessen sie Jennifer Lopez, Naomi Campbell oder Mariah Carey, heute haben Cara Delevingne, Taylor Swift und Co. den Job als Super-Zicke übernommen. SI online zeigt Ihnen die schlimmsten Diven aus dem Showbusiness.

CARA DELEVINGNE:
Sie pöbelt gegen Paparazzi, kommt zu spät zu Interview-Terminen oder schläft bei Foto-Shootings ein. «Während des Mulberry-Shootings hat sie sieben Stunden lang geschlafen», so Fotograf Tim Walker zur amerikanischen «Vogue». Das Model zickte auf Twitter zurück: «Wieso lügen die Leute in dem Business so oft? Sie sehen dich lieber scheitern, als erfolgreich zu sein.» Aber auch bei öffentlichen Auftritten weiss die 22-Jährige scheinbar nicht, wie sie sich benehmen muss. An der «GQ Men of the Year»-Party tanzte sie - wahrscheinlich angetrunken - über den Roten Teppich. Später riss sie den Designer Jonathan Saunders, 32, zu Boden.

KIRA KAZANTSEV:
Kurz nach ihrem Sieg bei der Wahl zur Miss America, sorgte die 23-Jährige für Negativschlagzeilen. Im vergangenen Jahr, als sie an der Hofstra Universität studierte, sei sie aus ihrer Schwesternschaft geschmissen worden. Wie ein Insider der Website Jezebel erzählt, habe die Schönheitskönigin ihren Mitstudentinnen «das Leben zur Hölle gemacht». Sie habe sie schikaniert, beleidigt und ihnen sogar physische Verletzungen zugefügt.

ARIANA GRANDE:
Die Musikerin ist eine wahre Diva. Bei TV-Interviews verlangt sie, dass sie nur von der linken Seite gefilmt wird. Zudem soll sie ihre Fans hassen. «Sie ist unfreundlich zu ihnen», so ihr ehemaliger bester Freund Isaac Calpito. Die 21-Jährige soll ihren Anhängern gar den Tod wünschen, erzählt ein Business-Insider gegenüber der «New York Times»: «Sie gab Autogramme und machte Fotos. Dabei lächelte sie die ganze Zeit, bis sie den Lift betrat. Sobald sich die Türen geschlossen hatte, sagte sie: ‹Ich hoffe, dass sie alle verdammt nochmal sterben›.»

TAYLOR SWIFT:
Mit der Sängerin sollte man sich lieber nicht anlegen. Besonders ihre Ex-Freunde kommen bei der 24-Jährigen nicht gut weg. In allen ihren Top-Hits besingt sie ihre zerbrochenen Beziehungen und stellt ihre ehemaligen Liebsten bloss. So heisst es beispielsweise im Song «Dear John»: «Lieber John, jetzt sehe ich alles, da du fort bist. Denkst du nicht, ich war zu jung, um verarscht zu werden?» John Mayer, 36, will sich in dem Lied wiedererkannt haben. Darauf erwiderte Swift in einem Interview: «Wie überheblich! Ich verrate nie, von wem meine Songs handeln.» Doch nicht nur mit ihren Ex-Freunden legt sie sich an. Auch weibliche Business-Kolleginnnen kommen unter die Räder. In einem Interview mit dem «Rolling Stone»-Magazin lästert der Country-Star über Katy Perry: «Über Jahre war ich mir nicht sicher, ob wir Freundinnen sind.» Sie sei nie sicher gewesen, ob die Sängerin nett zu ihr sei, oder sie aufs Übelste beleidigt habe.

KATE MOSS:
Die Liste der Eskapaden des Topmodels ist lang. Mit Lilly Allen hatte sie Streit, weil die Sängerin mittlerweile erfolgreicher ist. Auf Lindsay Lohan ist Moss wütend, weil sie ihren Ehemann Jamie Hince für ein gemeinsames Musikprojekt kontaktierte. Vor zwei Jahren ging sie an der Geburtstagsparty von Top-Shop-Chef Sir Philip Green auf Enrique Iglesias los. Eigentlich wollte der Sänger ihr bloss ein Kompliment machen. Doch das kam gar nicht gut an. Sie soll ihn mit Wasser, Brötchen und Servietten beworfen und geschrien haben: «Hau bloss ab.» Die Party-Gäste machen sich noch immer über den Zwischenfall lustig.

MELANIE WINIGER:
Auch in der Schweiz wird gezickt. Nach der Eröffnungsfeier des Zurich Film Festivals geriet die Moderatorin und Schauspielerin mit der Polizei aneinander. Wegen Beamtenbeleidigung - sie zeigte einem vorbeifahrenden Polizeiauto den Mittelfinger - hat sie nun eine Anklage am Hals. Der Miss Schweiz von 1996 scheint der Stinkefinger öfters auzurutschen. Auch in der Sendung «Missen-Akademie» auf Sat.1 Schweiz macht sie die beleidigende Geste. Und in Interviews reagiert sie ungehalten, wenn sie auf ihren Missen-Titel angesprochen wird. «Das ist vorbei. Sollte man vielleicht mal merken...», so Winiger zu Outnow.ch.

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