Joelina Drews «Casting? Nur wenn ich richtig verzweifelt wäre»

Die Tochter von Jürgen Drews präsentiert ihre erste Single «Trendsetter» am Samstag an der Streetparade. Warum sie gerne vom Namen ihres Vaters profitiert und wie sehr sie ihre Mama Ramona braucht, verrät Joelina im Gespräch mit SI online.

Der Vater platzt vor Stolz, die Mutter ist in Sorge: Joelina Drews veröffentlicht mit 14 Jahren ihre erste Single «Trendsetter» und Vater Jürgen und Mutter Ramona reagieren wie ganz normale Eltern. Am Mittwoch präsentierte der Jung-Star seinen Song - mit Unterstützung von Produzent Al Walser und Mama Ramona Drews. «Mama ist sowieso immer dabei, sie ist die beste», sagt Joelina, die am Samstag an der Zürcher Streetparade auftreten wird: «Als Mutter hat man da natürlich Angst», gesteht Ramona.

Generell hat Mama bei Joelina ein Wörtchen mitzureden: «Die Schule geht in jedem Fall vor, ich will, dass sie eine gescheite Ausbildung macht.» Joelina selbst sieht das ähnlich, auch wenn sei sich keinen anderen Weg als den ins Showgeschäft vorstellen kann: «Ich brauche den Kick und stehe total gerne im Mittelpunkt», sagt sie.

Um ihre Karriere voranzutreiben, setzt sie auch gerne auf den Namen Drews. Es sei sicherlich ein Vorteil, dass ihr Vater Jürgen so viele Kontakte habe. Aber: «Ich würde auch ohne ihn die nötigen Beziehungen knüpfen.» Und wie? «CDs verschicken oder so. Und vielleicht, wenn ich richtig verzweifelt wäre, würde ich zu so einem Casting gehen.»

Bis nächste Woche bleibt Joelina in der Schweiz, der Videoclip zu ihrer Single wird in Flumserberg gedreht - unter dem Motto «Heidi meets Lady Gaga», wie Al Walser verrät. Die Geschichte soll dem Songtitel entsprechen, ergänzt Joelina: «Ich bin der Trendsetter und alle Leute kleiden sich nach mir, das wird super.»

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