Fürstin Charlène & Zara Phillips im Glücksrausch Ihre Babys bringen sie zum Strahlen

Seit der Geburt der Zwillinge Gabriella und Jacques hat sich Charlène von Monaco komplett verändert. Sie wirkt gelöst, entspannt und überglücklich. Und auch Zara Phillips schwelgt im Babyglück - und nabelt sich immer mehr von ihren blaublütigen Verwandten ab.

Die Zwillinge Gabriella und Jacques, 1 Monat, haben geschafft, was niemand für möglich gehalten hätte. Ihre Mutter, Fürstin Charlène, lacht übers ganze Gesicht. Noch nie haben wir die gebürtige Südafrikanerin so entspannt und locker bei einem öffentlichen Anlass gesehen. Glücklich strahlte sie mit ihrem Ehemann Fürst Albert, 56, beim Fest der Heiligen Devota, das jedes Jahr am 26. Januar stattfindet, um die Wette.

Bisher wirkte die 37-Jährige immer zurückhaltend, fast unnahbar. Nicht einmal an der Hochzeit mit dem Oberhaupt des Zwergenstaates brachte sie ein gelöstes Lachen zustande. Doch seit der Geburt ihrer beiden Babys scheint Charlène eine Wende um 180 Grad gemacht zu haben. Wenn sie so weitermacht, avanciert sie wohl bald zum Lieblingsroyal der Monegassen.

Schon als das Fürstenpaar seine Zwillinge dem Volk Anfang Januar präsentierte, war nicht zu übersehen, dass die ehemalige Profi-Schwimmerin in ihrer neuen Rolle als Mutter aufgeht:


Auch Zara Phillips, die Lieblingsenkelin von Queen Elizabeth, 88, geniesst das Muttersein in vollen Zügen - obwohl sie sich nicht vorstellen kann, ein weiteres Kind zu bekommen, wie sie erst im Dezember klarstellte. Das Wochenende verbrachte die 33-Jährige gemeinsam mit ihrer Tochter Mia Grace Tindall, 1, an einem Pferderennen in Northleach, England. Dabei konnte die passionierte Springreiterin ihr Grinsen kaum unterdrücken.

Obs daran liegt, dass sie sich immer mehr von dem britischen Königshaus abnabelt? «Sie unterscheiden sich von uns. Wir leben unser eigenes Leben», erklärte Ehemann Mike Tindall, 36, laut «The Telegraph» in einem Interview über die blaublütigen Verwandten seiner Frau. Sie würden zwar die Meinung der Queen berücksichtigen, aber schlussendlich träfen sie die Entscheidungen, so der ehemalige Rugbyspieler weiter. Immerhin würden sie nicht vom Geld der Monarchin leben. «Wir kümmern uns um uns selbt. Wir bekommen nichts gratis.»

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