Gefährliches Spiel am Pool Charlène von Monaco fürchtete ums Leben ihrer Tochter

Skistar Bode Millers kleine Tochter ertrank vor einem Monat im Pool. Nun berichtet auch Charlène von Monaco von schrecklichen Momenten am Wasser. Ihr eigenes Mädchen drohte, in ein Bassin zu fallen.
Charlène von Monaco Fürstin von Monaco
© Dukas

Charlène von Monaco weiss, wie gefährlich das Wasser sein kann.

Charlène von Monaco, 40, verrät gegenüber der französischen Zeitschrift «Point de Vue», dass sie zurzeit einen schweren Schicksalsschlag verarbeiten muss. «Vor einigen Wochen hat ein Freund von mir seine 19 Monate alte Tochter verloren», erzählt die Fürstin. «Das Kind ging immer bei den Nachbarn in den Garten. Eines Tages ist sie dort in den Pool gefallen», schildert Charlène den Vorfall.

Als sie gefunden wurde, sei es zu spät gewesen, erklärt die Mutter zweier Kinder weiter. «Nichts konnte ihr Baby zurück ins Leben holen und ich kann mir den Schmerz, den sie heute empfinden, nur ausmalen.»

Charlène macht sich für den Schwimmunterricht stark

Die traurige Nachricht kommt einen Monat, nachdem Ski-Star Bode Millers einjährige Tochter im Pool ertrunken ist. Als ehemalige Profi-Schwimmerin setzt sich die Frau von Fürst Albert von Monaco, 60, mit ihrer Stiftung seit Jahren dafür ein, dass Kinder und Erwachsene schwimmen lernen. Dazu gehört auch vor den Gefahren des Ertrinkens zu warnen.

Sehen Sie hier Charlènes Wandel zur Stilikone:

Ihr Mädchen sorgte am Pool für einen Schreckmoment

Ihre eigenen Kinder, die Zwillinge Gabriella, 3, und Jacques, 3, hat sie früh mit dem Wasser vertraut gemacht. «Sie können schwimmen und sich daher im Wasser selbstständig aufhalten.» Dennoch würde sie es nie zulassen, dass sie unbeaufsichtigt in einem Pool plantschen, betont Charlène weiter. Die Kleinen seien momentan in einem Alter, in dem sie alles entdecken wollen. Laut der Fürstin haben sie zudem einen eher tollkühnen Charakter.

Auf jeden Fall tut die Mama gut daran, ihre Kids ständig zu überwachen: Kürzlich hatte sie wegen ihrer eigenen Tochter einen Schreckmoment. Gegenüber der französischen Zeitschrift erklärt Fürstin Charlène: «Plötzlich sah ich, wie meine Tochter Gabriella versuchte, ein Spielzeug aus dem Wasser zu fischen, das ihr in den Pool gefallen war.»

Fürstin Charlène von Monaco mit den Zwillingen Jacques und Gabriella
© Keystone

Die Zwillinge Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella im vergangenen September mit ihrer Mama Charlène.

Der Schreckmoment hallt bis heute nach: «Ich zittere noch immer, wenn ich daran denke, was alles hätte passieren können, hätte ich sie nicht rechtzeitig gesehen.»

Ein naher Verwandter starb bei einem Badeunfall

Seit ihrer Kindheit weiss Charlène, wie gefährlich das Wasser sein kann: Als sie fünf Jahre alt war, starb ihr Cousin bei einem Badeunfall.

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