Was macht eigentlich... ...Clooney-Ex Elisabetta Canalis?

Mit ihrer Beziehung zu Hollywood-Star George Clooney wäre der schönen Italienerin fast der Sprung ins Rampenlicht gelungen. Statt grosse Rollen an Land zu ziehen, lässt Elisabetta Canalis heute aber lieber die Hüllen fallen.

FRÜHER
Die Vergangenheit von Elisabetta Canalis, 34, beginnt für die Öffentlichkeit erst in den Nullerjahren. Als Showgirl in der italienischen TV-Sendung «Striscia la notizia» sorgt sie für Wallungen beim männlichen Publikum und schafft es mit ihren Reizen sogar in einige Filmproduktionen (2005 «Deuce Bigalow: European Gigolo», 2007 «Virgin Territory»). Zu dieser Zeit ist sie mit Fussballstar Christian Vieri liiert. Ihr grösster Coup gelingt ihr aber 2009, als sie die Feundin von George Clooney, 51, wird.

GEORGE CLOONEY
Im Sommer 2009 beginnt das Märchen zwischen dem Hollywoods Beau und Italiens Beauty. Canalis und Clooney werden zum Glamour-Paar schlechthin, Paparazzi folgen den beiden von Italien nach Los Angeles und zurück. Obwohl es während der Beziehung immer wieder Spekulationen um eine Trennung gibt, halten sich auch Gerüchte um eine Hochzeit hartnäckig. Bis im Juni 2011. Dann gibt George Clooney bekannt: «Elisabetta und ich sind nicht mehr zusammen.»

HEUTE
Für Canalis war die Beziehung mit Clooney so etwas wie ein Karrierebooster. Im Februar 2011 moderiert sie in Italien das «Festival di Sanremo», in Deutschland wird sie zum Werbegesicht für «Giotto»:

Im Herbst 2011 lässt das Ex-Showgirl zudem erneut die Hüllen fallen - für die «Lieber nackt als im Pelz»-Kampagne der Tierschutzorganisation PETA:

Und sie nimmt an der US-Show «Dancing With The Stars» teil, wofür sie allerdings mehr Spott denn Lob erntet:

Canalis lebt in Los Angeles und trifft dort kurz vor Beginn dieses Jahres auf einen neuen Mann: «Jackass»-Star Steve-O. Nur wenige Monate nachdem sich die beiden erstmals öffentlich zusammen zeigen, ist aber schon wieder alles aus. Canalis habe einen zu wilden Lifestyle, heisst es. Trotzdem sieht man die beiden immer wieder küssend oder händchenhaltend, erst kürzlich besuchten sie gemeinsam einen Anlass. Die Wildheit behält sie sich allerdings bis heute - in der aktuellen Ausgabe der italienischen «Max» zeigt sich die Schöne im Fetisch-Stil.

 

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