Cressida Bonas Ihr Stiefvater ist tot - wars Selbstmord?

Die Freundin von Prinz Harry trauert: Cressida Bonas Stiefvater wurde tot aufgefunden. Britische Medien spekulieren, dass sich der Bankier das Leben genommen haben könnte.
Cressida Bonas mit Babybuch unter dem Arm
© Dukas

Cressida Bonas soll zu ihrem Stiefvater Christopher Shaw eine enge Bindung gehabt haben.

Jetzt braucht sie seine starke Schulter. Cressida Bonas, 24, die Freundin von Prinz Harry, 29, trauert um ihren Vater Christopher Shaw. Seine Haushälterin hat ihn am Freitag tot in seinem Haus in Salisbury aufgefunden, wie erst jetzt publik wurde. Zwar war der 76-Jährige nicht ihr leiblicher Vater, er und seine Stieftochter sollen aber ein enges Verhältnis zueinander gehabt haben. Sechs Jahre lang war er mit Cressidas Mutter Mary-Gaye Curzon liiert, vier davon verheiratet. «Cressida war fünf, als sie zusammenkamen, und elf, als sie sich trennten, deswegen hatte Christopher in ihrem Leben eine starke Präsenz», sagt ein Freund der Familie der britischen Zeitung «Daily Mail».

Dem einst vermögenden Banker solls in letzter Zeit wegen einer schweren Nierenerkrankung gesundheitlich schlecht gegangen sein. Zudem plagten ihn finanzielle Probleme. Britische Medien spekulieren, dass er sich mit einer Pillen-Überdosis das Leben genommen haben könnte. Eine Obduktion soll nun Klarheit schaffen.

Das Liebes-Aus mit Cressidas Mutter habe dem einstigen Lebemann, der bekannt für seine dekadenten Partys war, das Herz gebrochen, heisst es. Christopher Saw hatte ihr damals sogar einen Cocktail namens «The Curzon» gewidmet.

Cressida Bonas Stiefvater tot - Kinderfoto mit Christopher Shaw
© Dukas

Sie waren eine Familie: Als 10-Jährige besuchte Cressida Bonas (2.v.l) mit ihrer Mutter Mary-Gaye Curzon (l.), ihrem Stiefvater Christopher Shaw und der grossen Schwester Georgiana Anstruther-Gough-Calthorpe eine Geburtstagsparty im Jahr 1999.

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