Der Fussballstar äussert sich zu Vergewaltigungsvorwürfen Cristiano Ronaldo: «Das sind Fake News!»

Fussball-Superstar Cristiano Ronaldo hat sich nach den happigen Vorwürfen erstmals dazu geäussert, dass er eine Frau vergewaltigt haben soll. Er streitet die Tat ab - die Anschuldigungen seien Fake News.
Cristiano Ronaldo
© Getty Images

Will von den Vorwürfen nichts wissen: Cristiano Ronaldo.

Der Vorwurf wiegt schwer: Gestern wurde bekannt, dass Fussballer Cristiano Ronaldo, 33, eine Frau anal vergewaltigt haben soll. Die 34-jährige Kathryn Mayorga, das mutmassliche Opfer, behauptet in der neusten Ausgabe des «Spiegel», dass der Portugiese ihr nach der Tat im Jahr 2009 ein Schweigegeld von 375'000 US-Dollar gezahlt haben soll.

Mit Ronaldos Name Berühmtheit erlangen

In einem Video hat sich der Juventus-Turin-Spieler nun unter anderem zu den Vorwürfen geäussert - und nimmt sie gelassen. «Was sie heute gesagt haben... Das sind alles Fake News!» Es sei normal, dass man mit seinem Namen berühmt werden wolle: «Das ist Teil meines Jobs. Ich bin ein glücklicher Mann, alles ist gut.»

Video: Sehen Sie ab 2:25 Minuten, was Ronaldo zu den Vorwürfen sagt

Detailliertes Protokoll

Kathryn Mayorga äusserte sich über neun Jahre nach der mutmasslichen Vergewaltigung im deutschen Magazin detailliert zu Wort, da ihr Anwalt das Schweige-Abkommen in einer Zivilklage im Staat Nevada anficht. Demnach habe der Vorfall in einer Hotelsuite in Las Vegas stattgefunden, wo Ronaldo sie anal vergewaltigt haben soll. «Danach hat er mich gefragt, ob ich Schmerzen habe. Dabei ging er auf die Knie und sagte: Zu 99 Prozent bin ich ein guter Kerl, ich weiss nicht, was mit diesem einen Prozent ist.›»

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