Die Reise sollte der Start in sein Leben als Frau werden Daniel Küblböck stand kurz vor der Geschlechtsanpassung

War es Selbstmord oder nicht? Die Ereignisse rund um Daniel Küblböcks Verschwinden geben noch immer Rätsel auf. Jetzt verrät eine gute Freundin des Sängers, dass er fortan als Frau leben wollte und meint: «Daniel war nicht ein Prozent selbstmordgefährdet».
Daniel Küblböck
© Instagram/rosa_luxem

Auf einem zweiten Instagram-Account zeigte sich Daniel Küblböck bereits als Frau.

Nachdem Daniel Küblböck vergangenen Sonntag über Bord eines Kreuzfahrtschiffes ging, tauchen immer mehr Details rund ums Leben des Sängers auf. In der «Bunte» spricht nun Küblböcks gute Freundin Elke Schumann. Noch am Anfang der Kreuzfahrtreise schickte ihr der 33-Jährige mehrere Bilder von sich. «Hast du schon nette Menschen kennengelernt?», habe sie ihn da gefragt. «Nee, nur scheiss Kerle hier», so seine Antwort.

Auf allen Bildern, die Elke Schumann von ihm erhalten hat, trug Daniel Küblböck Frauenkleider, war geschminkt. Für die gute Freundin nichts Besonderes. Denn: «Daniel wollte sich nach seiner Rückkehr zur Frau umoperieren lassen. Die Operation stand für ihn fest und er freute sich riesig auf diesen Schritt.» Der «DSDS»-Dritte habe sich in Istanbul bereits einer Haartransplantation unterzogen, im Saarland habe er sich Fett absaugen lassen wollen.

Daniel Küblböck
© Instagram/rosa_luxem

Daniel Küblböck habe sich auf das Leben einer Frau vorbereitet, erzählt seine Freundin nun in einem Interview.

Daniel Küblböck hat sich als Lana vorgestellt

Auf seiner Kreuzfahrtreise, so Elke Schumann, habe sich Daniel Küblböck nun auf sein neues Leben vorbereiten wollen. «In wenigen Tagen wollte er dann endlich als Frau leben. Deshalb war er auch als Frau aufs Schiff gegangen.» Tatsächlich, so will «Bunte» wissen, habe sich Daniel Küblböck auf dem Schiff als Lana vorgestellt.

Sie habe gewusst, dass es Daniel mental gut geht, meint Elke Schumann. Auch deshalb sei sie überzeugt: «Der Daniel ist nicht gesprungen!» Er sei nicht ein Prozent selbstmordgefährdet gewesen. Im Gegenteil: «Er hatte doch so viele Pläne und wollte unbedingt als Frau leben. Diese Aussicht gab ihm einen riesigen positiven Schub.»

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