Gina-Lisa Lohfink Das sind ihre Pläne als Adlige

Nachdem Prinz Frederic von Anhalt die Blondine zu seiner Tochter gemacht hat, schmiedet Gina-Lisa Lohfink grosse Pläne: Mit ihrem Adelstitel will sie nun in den USA richtig durchstarten.
Neu heisst Gina-Lisa jetzt: Nadja Anna Gina Lisa Prinzessin von Anhalt, Herzogin von Sachsen und Westfalen, Gräfin von Askanien. Papi Prinz Frederic von Anhalt sei Dank.
© DUKAS Neu heisst Gina-Lisa jetzt: Nadja Anna Gina Lisa Prinzessin von Anhalt, Herzogin von Sachsen und Westfalen, Gräfin von Askanien. Papi Prinz Frederic von Anhalt sei Dank.

Ihren neuen Namen kann sich kaum einer merken: Nadja Anna Gina Lisa, Prinzessin von Anhalt, Herzogin von Sachsen und Westfalen, Gräfin von Askanien. Oder einfacher: Gina-Lisa Lohfink, 25. Am Montag adoptierte sie Prinz Frederic von Anhalt, 68, und machte sie so zu seiner rechtmässigen Tochter. Mit grossen Plänen. Mit ihrem neugewonnenen Adelstitel erhofft sich Gina-Lisa den Durchbruch in den USA.

«Ich bin Frederic so dankbar für den Titel», sagt Gina-Lisa zu Bunte.de. «Er hat viele Kontakte und kann mir gut helfen. Er will mich auch Arnold Schwarzenegger und vielen anderen Stars vorstellen - der kennt ja wirklich Gott und die Welt.» Ginge es nach ihrem neuen Papi, würde Gina-Lisa ihre Zelte in Deutschland ganz abbrechen und per sofort zu ihm nach Los Angeles ziehen. Doch sie möchte nicht nach Frederics Nase tanzen.

Vor allem was Gina-Lisas Körper angeht, haben die beiden unterschiedliche Vorstellungen: «Der grosse Busen zieht hier in Hollywood nicht - den muss man wegmachen. Auch das viele Make-up geht gar nicht. Sogar meine Frau hat eine bessere Haut als Gina-Lisa. Als 25-Jährige ist man natürlich und ungeschminkt», meint Frederic. Gina-Lisa hingegen sagt: «Lasst mich doch so aussehen, wie ich will. Ich muss mich doch wohlfühle. In Amerika haben doch alle eh noch grössere Brüste als ich.»

Wieso aber ist Frederic der Erfolg von Gina-Lisa so wichtig? Ganz einfach: Er kriegt jeweils 20 Prozent des Geldes, welches die einstige «Germany's Next Topmodel»- und «Die Alm»-Kandidatin in Hollywood verdienen wird.

Ihre sechs neuen Brüder - alles weitere Adoptivkinder Frederics - kennt Gina-Lisa bereits. Das Adoptiv-Mami, Zsa Zsa Gabor, 94, hat sie allerdings noch nicht getroffen. «Ich habe grossen Respekt vor ihr, weil sie ja krank ist», sagt sie. «Ihr geht es nicht so gut, sie ist ja eine ältere Frau. Da wollte ich sie nicht überrumpeln und ins Zimmer stürzen und sagen: ‹Hey! Ich bin die Gina!›» Frederic werde Zsa Zsa vom Familienzuwachs erzählen und sie langsam auf ein Treffen vorbereiten, dass bei Gina-Lisas nächstem Hollywood-Besuch stattfinden soll.

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