ESC 2012 Das sind Ivo, Macy und I Quattro

Im dritten Teil der Serie stellt Ihnen SI online die Acts Ivo, Macy und I Quattro vor. Sie alle wollen am kommenden Samstag gewinnen, um die Schweiz am Eurovision Song Contest 2012 zu vertreten.

IVO
SI online: Warum gewinnen ausgerechnet Sie das Ticket nach Baku?
Ivo: Weil sich mein Song für die Menschen einsetzt, die alles verloren haben. Und weil hoffentlich die ganze Schweiz hinter meiner Aussage stehen kann.

Was ist Ihre bisher grösste Leistung?
Das sollen andere beurteilen.
 
Die härteste Arbeit, die Sie für Geld gemacht haben?
Ach, da gibt's Einiges: Einmal stand ich als Rock-Act vor 5000 aufgeheizten Hip-Hop-Fans. Das war nicht gerade lustig...

Ihr Lieblingsbuch?
«Wie gewinne ich! Beauty-Tipps von Heidi Klum»
 
Ihr Lieblingslied?
«Peace & Freedom», weil es Zeit ist für Frieden, (Meinungs-) Freiheit und Gerichtigkeit auf der Welt.

Ihre Droge?
Gewinnen.

Was tun Sie derzeit zu wenig?
Gewinnen.

Wann schämten Sie sich zuletzt?
Ich bin jeden Tag beschämt über die Tatsache, dass alle sechs Sekunden ein Kind auf dieser Welt verhungert.
 
MACY

SI online: Warum gewinnen ausgerechnet Sie das Ticket nach Baku?
Macy: Weil wir mit einem starken Song ins Rennen gehen. Er ist eingängig, energiegeladen und spricht auch inhaltlich ein breites Publikum an.

Was ist Ihre bisher grösste Leistung?
Unsere grösste Leistung ist wohl die, dass wir nach vier Jahren immer noch mit der gleichen Leidenschaft und Intensität Musik machen, obschon es schon viele Momente gegeben hat, in denen wir den Bettel am liebsten hingeschmissen hätten. Wir haben bereits ein Album veröffentlicht und arbeiten nun am zweiten.

Die härteste Arbeit, die Sie für Geld gemacht haben?
Ich habe als angehender Lehrer mit «zarten» Gitarrenfingern auf dem Bau gearbeitet.

Ihr Lieblingsbuch?
«Leichenblässe» von Simon Beckett.

Ihr Lieblingslied?
Da kann ich nicht nur ein einziges nennen. Sämtliche Lieder, welche mich in irgendeiner Form berühren sind irgendwie Lieblingslieder. Zum Beispiel «Get What You Give» von New Radicals, «Man In The Mirror» von Michael Jackson, «Skinny Love» von Bon Iver und viele mehr.

Ihre Droge?
Die Musik!

Was tun Sie derzeit zu wenig?
Ich schlafe zu wenig.

Wann schämten Sie sich zuletzt?
Als ein lieber Kollege ein wenig angesäuselt einen Kaugummi-Automaten aus der Bar herausgetragen hatte.

I QUATTRO
SI online: Warum gewinnen ausgerechnet Sie das Ticket nach Baku?
I Quattro: «Fragile» ist ein Ohrwurm. Unsere fünf klassisch ausgebildeten Powerstimmen wirken. «Fragile» ist neben den ganzen Schlager- und Popsongs das einzige klassisch interpretierte Stück. Von unserem Umfeld her sind wir prädestiniert die Schweiz in Baku zu vertreten.   

Was ist Ihre bisher grösste Leistung?
Gold und Platin für unser Album «Passione» und Gold für «Emozione». Zudem singen wir uns Konzert für Konzert in die Herzen des Publikums.

Die härteste Arbeit, die Sie für Geld gemacht haben?
Wir geben immer unser Bestes. Egal ob wir singen, signieren, kochen oder Texte auswendig lernen. Und weil wir alle soviel lachen, haben wir jede Menge Spass. Dass die Arbeit zum Teil anstrengend war, spüren wir meist erst nachts, wenn wir im Bett liegen.    

Ihr Lieblingsbuch?
Roger Widmer: «Die kalte Schulter» von  Markus Werner
Matthias Aeberhard: «Die Möglichkeit einer Insel» von Michel Houellebecq
Simon Jäger: «Das Schimmern der Flügel» von Erika Burkart
Damian Meier: «Plötzlich Shakespeare» von David Safier

Ihr Lieblingslied?
Roger Widmer: «Bohemian Rhapsody» von Queen
Matthias Aeberhard: «Miserere» von Zucchero und Luciano Pavarotti
Simon Jäger: «Un dì all'azzurro spazio» von Umberto Giordano
Damian Meier: «Streets Of Philadelphia» von Bruce Springsteen

Ihre Droge?
Singen, singen, singen! …und Süssigkeiten.

Was tun Sie derzeit zu wenig?
Fitness und Sport.

Wann schämten Sie sich zuletzt?
Auch bei I Quattro gibt es die kleinen Pannen: Etwa, dass ein Cüpliglas bei der CD-Taufe runterfällt oder ein Knopf an unserer Kleidung fehlt oder der Hosenladen offen steht. Wir lachen jeweils einfach darüber - und das Publikum auch.

Wie Emel, Guillermo Sorya und Sinplus die Fragen beantwortet haben, sehen Sie im ersten Teil der SI-online-Serie.

Im zweiten Teil finden Sie die Antworten von Fabienne Louves und Patric Scott, Sosofluo und Raphael Jeger.

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