Barbara Schöneberger Der Name ihres Kindes bleibt geheim

Deutschlands quirlige Moderatorin ist zurück aus der Babypause: Barbara Schöneberger über die Geburt ihres Sohnes, das Muttersein und alternde Männer.
Barbara Schöneberger kehrt am Freitag zurück auf den Bildschirm.
© AP Barbara Schöneberger kehrt am Freitag zurück auf den Bildschirm.

Es war ein Kraftakt, den Barbara Schöneberger, 36, Mitte Juni vollbrachte. «Die Geburt ist ein hartes Stück Arbeit. Und sie tut verdammt weh», erinnert sich die deutsche Moderatorin in der «Gala». Doch als sie ihren Sohn zum ersten Mal in den Händen hielt, machte sich ein «überwätligendes Glücksgefühl» breit.

Zunächst dachte sie, das Mami-Sein lässt sich planen: «20 Minuten linke Brust, 20 Minuten rechte Brust, das Köpfchen hochheben, Bäuerchen abwarten, und wir gehen spazieren.» Aber die Realität sieht anders aus. Der Kleine sagt, wo es lang geht und wann er Hunger hat. Alle drei Stunden nämlich, auch in der Nacht. Aber dank der Hormone bekomme sie das schon auf die Reihe, erzählt sie Bild.de.

Nur das mit dem Abnehmen will noch nicht so klappen wie es bei den anderen Star-Müttern üblich ist. «Von wegen die Pfunde purzeln wie verrückt, wenn man stillt.» Acht Kilo habe sie noch zu viel auf den Rippen. Mit Rückengymnastik will sie jetzt wenigstens ihre Muskulatur stärken, um aus der Liegeposition wieder selbstständig aufstehen zu können.

Am Freitag kehrt Schöneberger auf den TV-Bildschirm zurück, moderiert eine Talkshow im Norddeutschen Rundfunk. Wie will sie Kind und Karriere unter einen Hut bringen? Auf keinen Fall jammernd, denn schliesslich sei sie in der privilegierten Lage, selbst zu entscheiden, wie viel und wann sie arbeiten werde. «Ich möchte mein Kind jeden Tag begleiten – und ab und an mal arbeiten.» In der Erziehung setzt sie auf eine sowohl liebevolle als auch strenge Hand. «Und eines werde ich bestimmt nicht: mir von meinem Nachwuchs auf der Nase herumtanzen lassen.»

So offen wie sich Barbara Schöneberger in beiden Interviews gibt – eines will sie nicht bekannt geben: den Namen ihres Sohnes. «Ich bin doch im Fernsehen und moderiere, nicht er.» Er solle das später selber entscheiden können.

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