David Beckham Der Star schüttet sein Herz aus

Seine Jungs, sein Job, seine Frau Victoria: David Beckham plauderte in einem Interview über alles, was ihm wirklich im Leben etwas bedeutet.

In den letzten Wochen hatte David Beckham, 35, viel Stress. Es gab Gerüchte um eine aussereheliche Sex-Affäre. Daraufhin reichte der englische Fussballstar eine Verleumdungsklage ein. Was jedoch sein Leben wertvoll macht, ging unter. Mit der Zeitschrift «Gala» sprach er nun exklusiv in Los Angeles über alles, was ihm wirklich etwas bedeutet.

Victoria Beckham
«Sie hat lange Jahre hart gearbeitet, um sich den Respekt der Modeindustrie zu verdienen. Und den bekommt sie nun. Ausserdem: sie hat das alles alleine geschafft. Sie hatte natürlich Unterstützung, aber letztendlich hat sie alles allein hingekriegt. Es ist einfach unglaublich.»

Mode
«Wenn ich etwas trage, was ihr (Victoria, Anm. d. Red.) nicht gefällt, sagt sie mir das nett. Victoria sieht aber immer toll aus und braucht meine Tipps nicht.»

Familienabende
«Wir sind eine ganz normale Familie, essen zusammen zu Abend und baden dann die Jungs. Die beiden Jüngeren müssen zuerst ins Bett, Brooklyn etwas später. Allen dreien lesen wir eine Gutenachtgeschichte vor. Sie sind grosse Fans der Dr.-Seuss-Bücher wie «Der Kater mit Hut», also lesen wir meist daraus vor.»

Quality-Time mit seinen Söhnen
«Es ist das Wichtigste in meinem Leben und dem meiner Frau. Unsere Jungs bedeuten uns alles. Sie stehen immer an erster Stelle, was auch um uns herum passiert. Natürlich bedeutet mir mein Job auch sehr viel, ich gebe darin immer 110 Prozent. Aber meine Nummer eins ist ganz klar die Familie.»

Eines seiner vielen Tattoos
«Ich habe es (Jesus-Bildnis, Anm. d. Red.)  mir ein paar Tage nach der Beerdigung meines Grossvaters stechen lassen. Es fühlte sich sich in diesem Moment genau richtig an.»

Fitness
«Das meiste geht sowieso über meinen Job, ich spiele jeden Tag Fussball. Zudem trainiere ich täglich im Fitnessstudio, gehe aufs Laufband und fahre Fahrrad. Ich kann glücklicherweise alles essen und  trinken, worauf ich Lust habe. Okay, vor den Spielen nichts Scharfes, aber das ist schon alles. Und wenn ich mal zu viel erwischt habe, stelle ich mich vor den Fernseher und arbeite es mit «EA Sports» (Videogame, Anm. d. Red.) ab.»

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