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Janis Winehouse

«Der verdammte Rock 'n' Roll nahm mir mein Kind!»

Als Amy Winehouse starb, trauerten überall auf der Welt Menschen. Doch am schlimmsten traf ihr Tod ihr Umfeld: Jetzt spricht Mutter Janis erstmals über die vergangenen Monate.

Am 14. September wäre Amy Winehouse 28 Jahre alt geworden. Sie hätte ihren Geburtstag weder mit einer Party gefeiert, noch hätte sie Kuchen gegessen oder Kerzen ausgeblasen, sagt ihre Mutter Janis der «Bild am Sonntag». Erstmals seit dem Tod ihrer Tochter am 23. Juli 2011  spricht Janis Winehouse über Amy, über ihre Musik und über die eigene Trauer. «Seit sie gestorben ist, habe ich ihre Musik nicht mehr gehört», sagt Janis. «Das wäre zuviel. Das sind ja nicht einfach Lieder. Das ist sie. Das bräche mir das Herz.»

Einen Tag vor Amys Tod traf Janis sie zum Mittagessen. Gemeinsam schauten sie alte Bilder an, sprachen über Haare und Klamotten. «Sie war voller Leben, voller Pläne», erinnert sich Janis. «Sie war emotional absolut im Plus.» Umso mehr schockierte sie die Nachricht von Amys Tod. Janis' Lebensgefährte Richard nahm das Telefon am, «dann kam er und sagte zu mir: «Amy ist gestorben.» Aber ich glaubte es nicht», erzählt Janis. Lange realisierte sie nicht, was eigentlich geschehen war, bis sie Amys Leichnam beim Gerichtsmediziner sah. «Sie sah aus, als würde sie schlafen. Es war ein irgendwie vertrautes Bild. Es erinnerte mich an Amy als Mädchen, als sie immer nicht aufstehen wollte. Als ich vor ihrem Bett stand und rief: «Amy, steh auf, steh auf, du musst zur Schule.» Und so lag sie da. Das hatte was Beruhigendes, Normales.» Bis heute ist Amys Todesursache unbekannt, Drogen- und Alkoholkonsum konnten ausgeschlossen werden.

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Einen Tag vor Amys Tod traf Janis sie zum Mittagessen. Gemeinsam schauten sie alte Bilder an, sprachen über Haare und Klamotten. «Sie war voller Leben, voller Pläne», erinnert sich Janis. «Sie war emotional absolut im Plus.» Umso mehr schockierte sie die Nachricht von Amys Tod. Janis' Lebensgefährte Richard nahm das Telefon am, «dann kam er und sagte zu mir: «Amy ist gestorben.» Aber ich glaubte es nicht», erzählt Janis. Lange realisierte sie nicht, was eigentlich geschehen war, bis sie Amys Leichnam beim Gerichtsmediziner sah. «Sie sah aus, als würde sie schlafen. Es war ein irgendwie vertrautes Bild. Es erinnerte mich an Amy als Mädchen, als sie immer nicht aufstehen wollte. Als ich vor ihrem Bett stand und rief: «Amy, steh auf, steh auf, du musst zur Schule.» Und so lag sie da. Das hatte was Beruhigendes, Normales.» Bis heute ist Amys Todesursache unbekannt, Drogen- und Alkoholkonsum konnten ausgeschlossen werden.

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Von Ramona Thommen am 18.09.2011
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