Prinz Harry Deshalb kommt er so gut bei Frauen an

Der Wildfang vom britischen Hof lässt Frauenherzen schmelzen. Egal, wo Prinz Harry auftaucht, die Damen liegen ihm zu Füssen. Jetzt haben Forscher herausgefunden, weshalb der Adelsspross so beliebt ist.

Er feiert oft und exzessiv - das kann es auch mal vorkommen, dass er am Tag darauf nackt in allen Zeitungen erscheint. Prinz Harry, 28, ist es auch, der einst in einer Nazi-Uniform an einer Kostümparty den Hitlergruss machte. Sowie der, der in die Fussstapfen seiner Mutter tritt und verminte Gebiete besucht. Harry liebt die Extreme - und die Frauen lieben ihn. Der Dritte in der britischen Thronfolge gilt als einer der beliebtesten Junggesellen Europas. Nun wollen Forscher der britischen Universitäten St. Andrews, Nottingham und Durham gemäss DailyMail.co.uk herausgefunden haben, weshalb «Dirty Harry» so beliebt ist.

45 Frauen sollten für eine Studie die Gesichtsfarben von 21 Männern am Computer so verändern, dass sie attraktiver würden. Die Frauen konnten zwischen Rot- und Gelbtönen entscheiden, tendierten aber dazu, die Gesichtsfarbe rosafarbener zu machen. Die Forscher folgerten daraus, dass rothaarige Männer mit einem rosa Teint für Frauen am attraktivsten sind. Denn rote Bäckchen lassen auf gute Gesundheit, einen hohen Testosteronspiegel und Führungsqualitäten schliessen.

Den Männern, die aufgrund dieser Erkenntnis nun zu Wangenrouge greifen wollen, sei allerdings gesagt: Mit der roten Farbe ist Vorsicht geboten. Denn ein zu rotstichiger Teint lässt Männer dominant, aggressiv oder gar alkoholabhängig wirken. «Diese Vorliebe teilen wir mit vielen Tieren», sagt Professor David Perrett von der St.-Andrews-Universität. So lesen Vogelweibchen anhand des Schnabel-Farbtons der Männchen, wie gesund sie sind. «Es ist aber die erste Studie, die zeigt, dass wir Menschen nicht viel anders ticken.»

Übrigens: Der positive Effekt der Farbe Rot ist auch im Sport erwiesen. Mannschaften, die rote Tenues tragen, gewinnen durchschnittlich häufiger als solche mit anderen Clubfarben.

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