Von A wie After-Show-Party bis Z wie Zahlen Das müssen Sie über die Oscar-Nacht wissen

Heute Sonntagnacht findet in Los Angeles die 90. Verleihung der Oscars statt. Die Nacht der Nächte der Filmbranche ist so legendär und voller spannender Superlative, dass es an der Zeit ist, einige von ihnen aufzulisten.
Halle Berry Oscars 2002
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Halle Berry gewann 2002 als «Beste Hauptdarstellerin» für «Monsters Ball». Sie war die erste schwarze Schauspielerin, die einen Oscar holte.

A wie After-Show-Party

Fangen wir beim Ende der Nacht der Nächte an. Denn sind wir mal ehrlich: In Sachen Styling wird es dort erst richtig interessant. Sind die züchtigen Roben und Anzüge erstmal gefallen, geht die Party ab. Es gibt zwei Anlässe, an denen sich die Stars tummeln: die Aids-Gala von Elton John, 70, und die After-Show-Party der Vanity Fair.

Vanity Fair Party Oscars
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Charlize Theron, Pharell Williams mit Frau Helen Lasichanh und Salma Hayek an der Vanity Fair-Party 2017.

 

B wie Boulevard

Am Hollywood Boulevard steht das Kodak Theatre, in dem seit 2012 die Oscar-Verleihung stattfindet. Die 7.4 Kilometer lange Strasse liegt in Los Angeles und, wie der Name schon sagt, im Stadtteil Hollywood. Für die Academy Awards wird ein zentraler Teil des Boulevards für rund zehn Tage gesperrt, was regelmässig zu Verkehrschaos führt. 

C wie Couvert

Die Umschläge, in denen die Karten mit den Gewinnern stecken, werden 2018 besondere Beachtung bekommen. Wegen eines peinlichen Fehlers, bei dem 2017 die zwei Couverts verwechselt wurden (mehr dazu unter P wie Peinlichkeit), werden dieses Jahr drei Instanzen die Übergabe des Umschlages an den Präsentator überwachen. Ausserdem sind Smartphones für diese drei strengstens verboten.

D wie Disney

Keiner gewann mehr Oscars als Walt Disney, †65. Mit 26 Auszeichnungen zu Lebzeiten und posthum steht der Trickfilm-Gott ungeschlagen an der Spitze. Seine letzten Goldjungen bekam er 1969 nach seinem Tod für den Kurzfilm «Winnie Puuh und das Hundewetter». 

E wie Essen

Wer je die Ehre hatte, an einer Oscarverleihung teilzunehmen, der musste vor allem eines: hungern. Immer wieder jammern die Schauspielerinnen und Schauspieler, dass sie während der viereinhalb Stunden regelmässig Hunger leiden. Darum bestellte Ellen DeGeneres 2014 einfach mal eine Runde Pizza für die Anwesenden. Der Lieferant wusste nichts von seinem Glück. Er stand plötzlich einfach im Kodak Theatre und verteilte Pizza an Angelina Jolie, 42, Brad Pitt, 45, oder Meryl Streep, 71.

Oscars Pizza Ellen DeGeneres
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Da will man nur seinen Job als Pizza-Junge machen und flupp, verteilt man Margeritha an die grössten Stars der Welt.

F wie Flitzer 

Heute sind die Oscars eine der am besten bewachten Veranstaltungen der Welt. Das war aber nicht immer so. Im Jahr 1974 blütelte der Aktivist Robert Opel über die Bühne und hielt seinen Allerwertesten genau zu dem Moment in die Kamera, als Elizabeth Taylor, †79, den Award für den besten Film an Michael Phillips ankündigen wollte. Taylor war so durcheinander, dass sie sich nicht mehr auf ihre Ansprache konzentrieren konnte. Der Retter des Abends war Moderator David Niven, †73. Er bemerkte trocken: «Den einzigen Lacher, den dieser Mann je bekommen wird, ist der, für den er sich ausgezogen und seine Unzulänglichkeiten gezeigt hat.»

Elizabeth Taylor Oscars Flitzer
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Vergass vor lauter Lachen fast ihre Ansprache: Elizabeth Taylor wurde bei ihrem Oscar-Auftritt von einem Flitzer überrascht.

G wie Goodie Bag

Die legendären Geschenktaschen, die an die Nominierten verteilt werden, sind vollgepackt mit teuren Geschenken. Bei der Verleihung am 4. März 2018 sollen Produkte im Wert von umgerechnet 130'000 Franken auf die Stars warten, das berichtet die britische «Daily Mail». Darunter eine Rundreise in Tansania, ein Diamantcollier und ein Gutschein für eine Beratung gegen Ängste. 

H wie Himbeere

Seit 1981 ist die Goldene Himbeere die Gegenveranstaltung zu den Oscars. Dort werden nicht die besten, sondern schlechtesten Leistungen im Film gekürt. Traditionsgemäss wird die «Razzie», wie der Preis heisst, am Abend vor den Oscars verliehen. 2018 ist «Fifty Shades Darker», wie schon der Vorgänger «Fifty Shades of Grey», in allen Kategorien nominiert. In der Kategorie »Schlechtestes Leinwandpaar» können sich nicht etwa Jamie Dornan, 35, und Dakota Johnson, 28, Hoffnungen machen, sondern: «Jede Kombination von zwei Figuren, zwei Sexspielzeugen oder zwei Sexpositionen in ‹Fifty Shades Darker».

I wie «In Memoriam» 

Jedes Jahr kommt es während der Oscars zu einem besonders traurigen Moment: Es wird der toten Mitglieder der Academy of Motion Picture Arts and Sciences gedacht. Wie auch bei der Verleihung der Awards hat ein Moderator die Ehre, die Namen der Verstorbenen zu präsentieren. 2009 wartete mit einem besonders viel Trauer auf. Der Schauspieler Heath Ledger verstarb wenige Monate vor der Verleihung mit nur 29 Jahren an einer Überdosis Medikamente. Ein Tod, der Hollywood tief bewegte. Ledger erhielt posthum den Oscar für seine Darstellung des Jokers in «The Dark Knight». Die Ehrung nahm seine Familie für ihn entgegen.

Oscar Heath Ledger 2009
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Heath Ledgers Vater Kim, seine Mutter Sally und seine Schwester Kate nehmen den Oscar für den verstorbenen Schauspieler entgegen.

J wie Jimmy Kimmel 

Der amerikanische Entertainer moderiert 2018 zum zweiten Mal hintereinander die Oscars. Er ist aber gar keine Seltenheit. Bob Hoskins, †71, moderierte die Verleihung ganze siebzehnmal. Billy Crystal, 69, wurde für seine Moderationen in den 90er-Jahren mehrfach mit dem Emmy, dem amerikanischen Fernsehpreis, ausgezeichnet. 

K wie Kategorien

Die Preisverleihung ist regulär in 24 Kategorien aufgeteilt. Die «Big Five» sind die Hauptkategorien «Bester Film», «Beste Regie», «Beste Hauptdarstellerin», «Bester Hauptdarsteller» und «Bestes Drehbuch». Bei letzterer handelt es sich streng genommen um zwei Auszeichnungen, nämlich «Bestes Originaldrehbuch» und «Bestes adaptiertes Drehbuch».

L wie Liebe 

Die Oscars und die Liebe. Eigentlich könnte man nur darüber einen Film machen. Jedes Jahr zeigen sich zahlreiche schöne und berühmte Hollywood-Paare auf dem roten Teppich. Und oft sind selbige ein Jahr später schon nicht mehr zusammen. Am auffälligsten aber, ist der Oscar-Fluch: Der besagt, dass die Beziehungen der Gewinnerinnen und Gewinner in den Hauptkategorien im Folgejahr zerbrechen. Berühmte Opfer sind: Jennifer Lawrence, 27, Sandra Bullock, 53, oder Bradley Cooper, 48.

Oscar-Fluch
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Das Sieger-Lachen hält oft nicht lange. Sandra Bullock verging es noch im selben Monat als rauskam, dass ihr Mann sie betrog.

M wie Meryl Streep

Keine Schauspielerin war öfter nominiert als die Grand Dame des Films. Ganze 21 Mal durfte die 71-Jährige auf eine Trophäe hoffen. 2018 ist sie wieder unter den Nominierten. Für ihre Rolle als Kay Graham in «The Post» geht Streep ins Rennen. 17 der Nominierungen waren in der Kategorie «Beste Hauptdarstellerin», vier als «Beste Nebendarstellerin». Gewonnen hat die Amerikanerin für «Kramer gegen Kramer» («Beste Nebendarstellerin»), «Sophies Entscheidung» («Beste Hauptdarstellerin») und «Die eiserne Lady» («Beste Hauptdarstellerin»). 

N wie Name

Die Oscars, so heisst die wichtigste Preisverleihung der Filmbranche, richtig? Dabei stimmt das nicht. Denn der eigentliche Name des Anlasses ist «Academy Award of Merit». Zu Deutsch «Verdienstpreis der Akademie». «Oscar» ist nur der umgangssprachliche Name des Events. Er ist der Statue geschuldet, die verliehen wird. Woher die wiederum ihren Namen hat, ist nicht bekannt. Es ranken sich vier Theorien um den Namen:

  • Die ehemalige Vorstandssekretärin der Akademie, Margaret Herrick, soll beim Anblick der Statue gesagt haben: «Der sieht ja aus wie mein Onkel Oscar!» In den Annalen der Akademie wird sie oft als offizielle Namensgeberin angeführt.
  • Bette Davis soll immer wieder betont haben, dass die Statue sie an ihren ersten Mann Harmon Oscar Nelson Jr. (1907–1975) erinnere.
  • Der Filmkolumnist Sidney Skolsky behauptete, der Namensgeber gewesen zu sein.
  • Als die Akademie einen Namen für die Trophäe überlegte, habe ein Mann vorgeschlagen, sie «Oscar» zu nennen. Walt Disney habe dies mitbekommen und geglaubt, dies sei nun der offizielle Name der Trophäe. Er soll sich dann bei der Verleihung 1934 für seinen «Oscar» bedankt haben.

O wie Oscar

Das begehrte Männlein ist 34 Zentimeter gross, 3.9 Kilogramm schwer und mit einer dünnen 24-karätigen Goldschicht bedeckt. Der Materialwert der Figur beträgt 300 US-Dollar. In Kriegszeiten wurde auf das Gold verzichtet. Die Namen der Preisträger, die Kategorie und der Titel des Filmes werden erst nach der Verleihung in den Sockel der Statue eingraviert. 

Oscar
© Keystone

Viola Davis und ihr Oscar als «Beste Nebendarstellerin» für «Fences».

P wie Peinlichkeit

Der wohl peinlichste Fehler, der an den Oscars je passierte, unterlief wohl Warren Beatty, 80, bei den Academy Awards 2017. Er und Faye Dunaway, 77, hatten die Ehre, den wichtigsten Preis des Abends, nämlich den für den besten Film, zu verleihen. Sie öffneten das Couvert und riefen «La La Land» zum Sieger aus. Das war leider falsch. Denn «Moonlight» war der Gewinner. Ein Angestellter von PricewaterhouseCoopers, der die Umschläge und deren Verteilung überwachte, händigte Beatty das Couvert für die «Beste Hauptdarstellerin» aus. Darin wurde Emma Stone, 29, für «La La Land» ausgezeichnet. Und schon wars passiert.  

Q wie Queer

2018 hat erneut ein Film über eine schwule Liebe die Chance, Geschichte zu schreiben. Das Coming-of-Age Drama «Call me by your Name» ist als «Bester Film» nominiert und Hauptdarsteller Timothée Chalamet, 22, hat ebenfalls Chancen auf einen Preis. Noch nie gewann ein queerer Film in zwei Hauptkategorien. Mit «Midnight Cowboy», ein Film über einen Prostituierten, der sich in seinen besten Freund verliebt, gewann schon 1970 erstmals ein Film mit homosexuellen Hauptfiguren den Oscar für den besten Film.

R wie Rekorde

Rekordfilme bei den Oscars gibt es viele. Lange war «Vom Winde verweht» (1939) mit zehn Trophäen der erfolgreichste Film aller Zeiten. Er wurde erst 1960 von «Ben Hur» mit elf Trophäen abgelöst. Und auch dann dauerte es über dreissig Jahre bis ein Film gleichziehen sollte. «Titanic» wurde 1998 ebenfalls mit elf Oscars ausgezeichnet. Nur sechs Jahre später zog «Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs» gleich. Es gibt nur drei Filme, die in allen Hauptkategorien «Bester Film», «Beste Regie», «Beste Hauptdarstellerin», «Bester Hauptdarsteller» und «Bestes Drehbuch», nominiert wurden. «Es geschah in einer Nacht» (1934), «Einer flog über das Kuckucksnest» (1975) und «Das Schweigen der Lämmer» (1991).

S wie Selfie

In der Oscar-Nacht 2014 entstand das wohl berühmteste Selfie aller Zeiten. Moderatorin Ellen DeGeneres, 60, wollte auf Twitter einen Rekord für den meist geteilten Tweet aufstellen und sammelte kurzerhand die grössten Stars aus dem Publikum zusammen und sie alle quetschten sich aufs Bild. Zu sehen sind (v. l. n. r.): Jared Leto, 46, Jennifer Lawrence, 27, Meryl Streep, 68, Ellen DeGeneres, Bradley Cooper, 43, Peter Nyongi'o Jr., Angelina Jolie, 42, Lupita Nyong'o, 35, Brad Pitt, 45, Kevin Spacey, 48, Julia Roberts, 50, Channing Tatum, 37. Fun Fact: Liza Minelli, 71, versuchte, sich auch noch aufs Bild zu quetschen, wurde aber von Channing Tatum verdeckt.

T wie Teppich

Der berühmte rote Teppich ist rund 100 Meter lang und bedeckt ein Stück des stark befahrenen Hollywood Boulevards. Schon der traditionelle «Roll Out», sprich das Verlegen des Teppichs, ist ein Event für sich. Dutzende Fotografen und Medien verfolgen das Spektakel. Die Farbe des Teppichs wird als Cayenne-Ton beschrieben. Und es wird auch nichts verschwendet: Das gute Stück wird Jahr für Jahr wiederverwendet und nur dort ausgebessert, wo die hohen Absätze ihre Spuren hinterlassen haben. 

U wie Unfall 

Wirklich verletzt hat sie sich zum Glück nicht. An den Oscars 2013 gewann die damals 24-jährige Jennifer Lawrence den Preis für die «Beste Hauptdarstellerin» für «Silver Linings Playbook». Die junge Schauspielerin trug ein wunderschönes, rosafarbenes, aber auch sehr schweres Kleid von Dior Couture. Als ihr Name gerufen wurde und sie aufgeregt auf die Bühne wollte, stolperte Lawrence auf der Treppe und legte sich lang. Ein ikonisches Bild. Das Gerücht, dass die heute 27-Jährige damals zu viel Marihuana geraucht habe, hält sich bis heute hartnäckig.  

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© via tumblr.com

1. März 2013: Jennifer Lawrence stürzte bei der Oscar-Verleihung, als sie für den Preis in der Kategorie «Beste Hauptdarstellerin» auf die Bühne eilte. Das Foto des Sturzes inspirierte nun einen Tumblr-User dazu, eine Scherz-Werbekampagne für Dior zu gestalten - das Ergebnis sieht ziemlich echt aus.

V wie Vertrag

Seit 1950 müssen die Oscar-Preisträger einen Vertrag unterzeichnen, in dem sie versichern, dass weder sie noch ihre Erben ihren Oscar verkaufen oder versteigern. Es sei denn, sie haben ihn der Academy für einen Dollar angeboten. Verweigert ein Gewinner das, behält die Academy die Trophäe. Vor der Einführung dieser Klausel wurden mehrere Oscars auf Auktionen für sechsstellige Summen verkauft. Oson Welles', †70, Oscar, den er 1941 für «Citizen Kane» erhielt wurde von seinen Erben 2011 versteigert wurde, ging für 861'542 Dollar über den Tisch. 

W wie Wahlprozedere

Wie wird aus einem Nominierten ein Sieger? Das Wahlprozedere ist denkbar kompliziert. Die «Academy of Motion Picture Arts and Sciences» besteht aus 6'261 Mitgliedern. Sie sind alle aufgerufen, ihre Stimme in den verschiedenen Kategorien abzugeben. Jedes Mitglied verteilt pro Kategorie eine Stimme. Der Film, resp. die Person mit den meisten Stimmen, bekommt den begehrten Preis. Anders ist das aber, wenn es um die Kategorie «Bester Film» geht. Hier müssten die Mitglieder der Academy eine Rangliste aus den Nominierten erstellen und diese einreichen. Der Film, der am häufigsten auf Platz 1 gelandet ist, gewinnt. Ist aber nicht klar, welcher Film gewinnen soll, fliegt der Film mit den wenigsten Platz-1-Stimmen raus und das Prozedere geht von vorne los. So lange, bis es ein eindeutiges Ergebnis gibt. 

X wie X-rated

Filme, die in den USA als X-rated gelten, enthalten explizite Sexszenen und sind erst für Zuschauer ab 18 Jahren zugelassen. Nur selten können sich solche Werke Hoffnungen auf einen Oscar machen. Nur drei solche Filme waren je für einen Academy Award nominiert. «Midnight Cowboy» (1970) bekam das Rating, da der Film Prostitution und Homosexualität darstellte. Heutzutage wären die Szenen kaum mehr ein Problem. In den 70er-Jahren allerdings reichte das schon für einen Skandal. Dennoch gewann er den Oscar als «Bester Film. «A Clockwork Orange» (1972) zeigte eine explizite Vergewaltigungsszene und ebenso wie «Last Tango in Paris» für den Marlon Brandon einen Preis als «Bester Hauptdarsteller» erhielt. 

Y wie Youtube

Seit 2015 werden die Oscars jedes Jahr live auf dem Youtube-Kanal der Academy in die ganze Welt gestreamt. 

Z wie Zahlen

45: So viele Sekunden dürfen sich die Gewinner für ihren Oscar bedanken.

50: Für die Oscars 2018 wurden 50 Statuen hergestellt.

75: Für soviele Fotografen hat es am roten Teppich Platz.

90: Die Oscarverleihung 2018 ist die 90.

3'400: Bei der ersten Verleihung waren 270 Gäste anwesend. Mittlerweile nehmen jedes Jahr rund 3'400 Menschen an den Oscars teil. Sie füllen das Kodak Theatre komplett.

6'028: Das ist die Anzahl Mitglieder der Academy, die die Gewinner der Oscar-Nacht küren.

10'000'000: Soviele Dollars kostet das Outfit der Top-Schauspielerinnen im Schnitt.

Die 90. Verleihung der Academy Awards wird am Montag, 5. März 2018 ab 2.00 Uhr (MEZ) auf Pro Sieben ausgestrahlt.

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