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  4. Thomas und Thea Gottschalk: Die schönsten Bilder aus ihrer Ehe

Bilder aus 40 Jahren Familienidylle

Die schrillen Auftritte und stille Liebe der Gottschalks

Sie galten als eines der schillerndsten Paare des deutschen Show-Business. Thomas und Thea Gottschalk waren bekannt für ihr extravagantes Auftreten, aber auch für ihre skandalfreie Ehe. Nun gehen sie getrennte Wege.

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Ehe-Aus: Die Gottschalks haben sich getrennt.

Getty Image

Sie waren mehr als 40 Jahre lang unzertrennlich, kein Skandal trübte das Eheglück. So schrill Thomas Gottschalk, 68, und seine Thea, 73, gegen aussen wirkten, so still genossen sie ihr Familienglück. Nun ist alles vorbei, wie Gottschalks Anwalt Christian Schertz gegenüber der «Bild» sagte. Über die Gründe schweigen sich die Gottschalks noch aus.

Galerie: Thomas und Thea Gottschalk gehen getrennte Wege

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Das Ex-Paar lernte sich 1972 auf einem Medizinerball in München kennen. Thea arbeitete damals bei einer Werbeagentur, Thomas startete gerade seine Karriere beim Jugendfunk des Bayerischen Rundfunks.

Rückzug nach Malibu

1976 heirateten die beiden und 1982 kam der gemeinsame Sohn Roman zur Welt. 1992 adoptierte das Paar Tristan. Um ihren Söhnen ein Leben fernab des Medien-Rummels zu ermöglichen, zogen Thomas und Thea nach Malibu. 

Im November verloren sie dort infolge der Waldbrände ihre Villa. Thea hielt sich daraufhin gerne in einem Apartment in New York auf. Thomas Gottschalk sah dort allerdings keine Zukunft, sagte er gegenüber der «Bild».

Bis heute schützen sie ihre Privatsphäre. Über das Leben von Roman und Tristan ist kaum etwas bekannt. Nur so viel: beide sind bereits Vater eines Sohnes und Thomas Gottschalk somit zweifacher Grosspapi.

Ohne Thea nicht derselbe

Wie wichtig Thomas Gottschalk Frau und Söhne waren, beschrieb er einst in seiner Biografie «Herbstblond»: «Ich übertreibe nicht, dass ich ohne meine Frau und meine Söhne nicht der wäre, der ich bin... Wenn Thea Kinder, Haus und Hof nicht im Griff gehabt hätte, wäre es mir nicht möglich gewesen, fröhlich pfeifend durch die Lande zu ziehen.»

Von Fabienne Eichelberger am 18.03.2019
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