15 Tage vor dem Spital geschlafen Diesen Royal-Fan kennt sogar die Queen

Terry Hutt hat mehr als zwei Wochen vor dem St. Mary’s Hospital geschlafen, um Kates und Williams drittes Kind nicht zu verpassen. Ein trauriges Erlebnis machte den 82-Jährigen zu einem derart angefressenen Royal-Fan, dass er sogar der Königsfamilie auffiel.

Terry Hutt strahlt, als wäre er soeben selbst Vater geworden. Doch seine Freude gilt ganz Prinz William, 35, und Herzogin Kate, 36. Die beiden Royals haben gestern Montag das St. Mary’s Hospital in London verlassen, um ihren jüngsten Spross nach Hause in den Kensington-Palast zu bringen. «Sie sehen fantastisch aus! Mama, Papa und das Baby.»

Es ist kaum verkennbar: Der 82-Jährige ist ein Royal-Fan. Der Union Jack, die Flagge des Vereinten Königreichs, zieren Anzug, Krawatte und Hut. Auf dem Arm trägt er ein mechanisches Baby mit Krönchen, das Augen und Arme bewegt. Der Brite ist nicht irgendein Fan. Er ist ein so berüchtigter Royal-Anhänger, dass ihn selbst die Queen kennen soll. Laut «Mirror» nennt sie ihn den «Union Jack Man». Für seine Treue schenkte ihm der Kensington-Palast zum 80. einen Kuchen.

15 Nächte verbrachte er vor dem Spital

Sein Ruf ist verdient. Er schlief vor jeder Geburt von Prinz Williams Kindern vor der Klinik – natürlich in einem Zelt mit Union Jack darauf. Dieses Mal musste er sich 15 Tage lang gedulden. Kein Problem für ihn: «Ich war Soldat», sagt mit einem breiten Lächeln.

Heute Abend gibt’s Fish and Chips und Champagner!

Er war nicht alleine. John Loughrey, 63, und dessen Freunde leisteten Hutt Gesellschaft. «Das Spitalpersonal war sehr freundlich. Es versorgte uns mit Porridge und wir durften in der Klinik duschen.» Die Geburt sei historisch, weil damit das erste Royal-Baby am Feiertag St. George’s Day zur Welt kam, freut er sich. «Heute Abend gibt’s Fish and Chips und Champagner!»

Diese Bilder machen alle Royal-Fans glücklich

Ultra-Fan Hutt erlebte schon unzählige Royal-Geburten. Er war auch schon 1948 vor dem Buckingham-Palast, als Prinz Charles, 69, zur Welt kam. Wie viele es insgesamt waren, wisse er nicht. «Aber ich war immer da.»

Ein traumatisches Erlebnis machte ihn zum Royal-Fan 

Es war ein traumatisches Erlebnis, das Hutt für die Royal-Family begeisterte. Ende 1940 stand England im Zweiten Weltkrieg unter dem Beschuss von Nazi-Deutschland. Damals war der Londoner vier Jahre alt. «King Georg VI. und Queen Elizabeth kamen zu uns in die Holloway Street, um zu versichern, dass sie das Land und ihr Volk nicht verlassen würden.» Seither ist ihm die Königsfamilie ans Herz gewachsen.

Kate und William und der kleine Prinz
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Das erste Bild des jüngsten Sohns von Herzogin Kate und Prinz William.

Nachdem Herzogin Kate und Prinz William sich nach Hause begeben haben, löst sich die Menschentraube vor dem Spital rasch auf. Für Hutt geht ein unvergesslicher Tag zuende: «Jetzt gehe auch ich nach Hause zu meiner Frau und Familie.»

Kate und William mit dem kleinen Prinzen
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So ein süsser kleiner Bub! Für den Royal-Fan war der St. Georges Day ein ganz besonderer Tag.

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