Nach Flop-Video zu Daniel Küblböcks Verschwinden Dieter Bohlen entschuldigt sich für seine Pulli-Panne

Am Montag äusserte sich Dieter Bohlen zum Verschwinden seines ehemaligen «DSDS»-Schützlings Daniel Küblböck. Im Zentrum stand dabei sein Pulli mit geschmacklosem Aufdruck. Nun entschuldigt sich Bohlen - und erklärt, wie es zum Missgeschick kam.
Dieter Bohlen
© Getty Images

Zeigt sich einsichtig: Dieter Bohlen.

Dieser Schuss ging nach hinten los: Am Montag hat sich Dieter Bohlen, 64, erstmals zum dramatischen Verschwinden von Daniel Küblböck, 33, geäussert, der allem Anschein nach von Bord eines Kreuzfahrtschiffes gesprungen ist und in der See seinen Tod fand.

Doch die rührenden Worte Bohlens interessierten kaum jemanden - der «DSDS»-Chefjuror leistete sich einen gehörigen Fauxpas: Sein Statement gab er in einem Pulli ab, auf dem in grossen Lettern «Be One with the Ocean», «Sei eins mit dem Ozean», geschrieben steht. Angesichts der Umstände eine denkbar geschmacklose Kleiderwahl! 



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Ein Fleck führte zum Fauxpas

Nachdem sich Bohlen noch an demselben Abend geäussert hatte, dass das Ganze «völlig falsch rübergekommen» und Daniel «ein echter Freund» gewesen sei, hat er nun nachgelegt - und ausführlich über den Pulli-Patzer gesprochen.

Dieter Bohlen Daniel Küblböck
© Getty Images

Dieter Bohlen (links) mit seinem Schützling Daniel Küblböck (rechts) und der «DSDS»-Finalistin Juliette Schoppmann im Jahr 2003. 

So habe er seine Freundin Carina Walz, 33, mit einem spontanen Kurztrip nach Mallorca überraschen wollen - und sei von dieser im ganzen Pack-Stress auch noch auf einen Fleck auf seinem Pullover hingewiesen worden. «Da bin ich nach oben, hab mir irgendeinen Hoodie gegriffen, und dann sind wir zur S-Bahn», erzählt Bohlen.

Erst später realisiert

Als das Paar am Flughafen eintraf, habe Dieter den Drang verspürt, etwas zu Küblböcks Verschwinden zu sagen. «Da lief schon das Boarding, ich habe mich in die Ecke gestellt - keiner hat auf meinen Hoodie geschaut, was da steht.»



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So war es wirklich...

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Bohlen habe «kurz das Video gemacht» und sei anschliessend in den Flieger gestiegen. Erst als er wieder Boden unter den Füssen hatte, sei ihm seine Panne aufgefallen: «Als ich gelandet bin, dachte ich: ‹Ach du Scheisse!›», sagt Bohlen. 

Lehren gezogen

Dieter Bohlen ist sichtlich unangenehm, welch peinlicher Patzer ihm da unterlaufen ist. «Es tut mir wirklich leid, was passiert ist, aber es war einfach ein Missgeschick!» Der Ex-Modern-Talking-Sänger will aus seinem Fehler lernen: «Ich guck jetzt immer drauf, was auf meinem Hoodie steht.»

Lesen Sie hier die Antworten zu den wichtigsten Fragen über Daniel Küblböcks Verschwinden.

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