Diven, Möpse und Extrawürste Das müssen Sie übers Dschungelcamp 2016 wissen

Ab Freitag heisst es wieder: «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!». Mit SI online erfahren Sie die wichtigsten Infos -  wer mitmacht, welche neuen Regeln auf die Teilnehmer warten und wie sie sich auf den australischen Urwald vorbereiten.

Bereits zum zehnten Mal schickt RTL am Freitag, 15. Januar, deutsche Stars und Sternchen ins Dschungelcamp. Für die Jubiläumsstaffel haben sich die Macher etwas Besonderes einfallen lassen - und die Regeln für die Teilnehmer verschärft. Wie diese neuen Regeln aussehen und wers dieses Jahr im australischen Dschungel mit Kakerlaken, Skorpionen, Spinnen und Känguru-Hoden aufnimmt? Wir haben die Details:

DIE KANDIDATEN


DIE REGELÄNDERUNGEN
Weil die letzte Staffel den Machern zu langweilig war - die Zickereien hielten sich für einmal in Grenzen - haben sie für die Teilnehmer die Regeln verschärft. Der gemeinsame Flug in der First Class? Die Übernachtungen im Luxus-Hotel Palazzo Versace? Prosecco-Partys, bevor die Kandidaten in den Dschungel ziehen? Alles gestrichen. So wollen die Verantwortlichen verhindern, dass sich Brigitte Nielsen, Jenny Elvers & Co. gegenseitig absprechen und Anti-Läster-Allianzen bilden. Zudem herrsche für die Kandidaten strikte Kontaktsperre vor ihrem Einzug ins Camp. In Australien angekommen, werden die Camper getrennt voneinander auf verschiedene normale Hotels verteilt. Telefonate untereinander sind ebenfalls verboten. Weitere Änderung, um das Camp spannender zu machen: Die Kandidaten werden - wie im britischen Dschungelcamp - in zwei Sechser-Teams geteilt und müssen in getrennte Bereiche ziehen, wie Bild.de schreibt. Die beiden Lager sollen rund 500 Meter auseinanderliegen. Zudem müssen die Teams in den Dschungelprüfungen gegeneinander antreten. Die Verlierer gehen dann jeweils leer aus. Rote Shirts und grüne Hosen? Dieser Look war gestern. Neu bekommen die zwei Gruppen unterschiedliche Outfits, damit die Zuschauer sie besser auseinanderhalten können.

DIE DIVEN

  • Die Änderungen gelten nicht für Brigitte Nielsen, die bereits zum zweiten Mal bei «Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» mitmacht. Die Dänin hat ganz schön hohe Ansprüche. So soll sie laut der «Bild»-Zeitung schon früher angereist sein, um sich akklimatisieren zu können. Und: Im Gegensatz zu ihren Mitstreitern darf sie im Luxus-Hotel wohnen. Damit der Hollywood-Star immer perfekt aussieht, hat Nielsen sogar ihre eigene Maskenbildnerin nach Australien eingeflogen.
  • Gar nicht mit den neuen Regeln anfreunden mag sich Jenny Elvers, die sich kurz vor dem Start der TV-Show für den «Playboy» nackig machte. Die Moderatorin findet es «echt eine Schweinerei», dass die Kandidaten getrennt voneinander nach Australien reisen mussten. «Ich hätte gerne die Kandidaten vorher mal getroffen und ein bisschen geplaudert, wer was macht und wer was überhaupt nicht machen möchte. Aber nein, das ist nicht gewünscht und das ist blöd», so Elvers im Interview mit RTL.
  • Das Konzept des Senders scheint aufzugehen, denn schon jetzt wird ordentlich gezickt. Allen voran Thorsten Legat. Sein Opfer: Blondine Sophia Wollersheim. Ihre Möpse kann sie zwar nicht in den Dschungel mitnehmen, knappe Bikinis und High Heels dagegen schon. Absolutes No-Go für den Ex-Fussball-Profi ist vor allem Sophias XXL-De­kolle­té. «Das sind ja schon zwei Schlachtschiffe! Das sind zwei riesige Lufttüten. Für mich sind die echt zu gross!»
  • Auch Jürgen Milski springt auf den Läster-Zug auf. Der Ballermann-Sänger lässt kein gutes Haar an Jenny Elvers. Sogar über ihren Alkohol-Auftritt im TV vor vier Jahren macht er sich lustig. «Klar, ich bin nicht so intelligent und renne in ein Fernseh-Studio und setze mich da total besoffen hin und gebe ein Interview», frotzelt der Ex-«Big Brother»-Kandidat im Interview mit RTL.


«Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!» - am Freitag, 15. Januar, um 21.15 Uhr auf RTL


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