Beatrice Egli geht am Echo 2015 leer aus Gegen Helene Fischer hatte sie keinen Stich

Gleich vier Echos sackte Helene Fischer an der Echo-Verleihung vom Donnerstagabend ein! Dagegen hatte Beatrice Egli schlicht keine Chance. Wir sagen, warum die Preisverleihung trotzdem in Schweizer Hand war. Zumindest ein bisschen...

Moderatorin Barbara Schöneberger, 41, sagte es gleich zu Beginn: «Herzlich willkomen zu den Helene-Fischer-Festspielen» - und sie sollte Recht behalten. Schon in den ersten Minuten der Echo-Verleihung 2015 hielt die deutsche Schlagerkönigin ihre erste Trophäe in den Händen. Und es ging so weiter. Ein zweiter, ein dritter...am Ende sammelte Helene Fischer, 30, vier Preise ein. Sie gewann in den Kategorien «Schlager», «Hit des Jahres», «Album des Jahres» und «DVD national». 

Das Nachsehen hatte unser Schlagersternchen Beatrice Egli, 26, die in der Schlager-Kategorie mitnominiert war. Im letzten Jahr gewann die Päffikerin noch den Newcomer-Echo, heuer konnte sie nicht am Erfolg anknüpfen. Es blieb ihr vor den Fotowand nichts anderes übrig, als mit ihrem Handtäschchen in Herzform statt mit einer Trophäe zu spielen. Konkurrentin Helene Fischer konnte derweil ihre vier Awards kaum noch in den Armen halten.

Ganz leer ging die Schweiz dann aber doch nicht aus. Mit DJ Bobo hatten wir ein weiteres Eisen im Feuer. Er war zumindest an einem Echo beteiligt. Beatrice Egli durfte ihrer Berufskollegin Andrea Berg, 49, den Preis als besten Live-Act national übergeben - und die dankte in ihrer Rede unter anderem Bobo, der «für sie Rosen regnen liess». Der Schweizer Produzent ist massgeblich an der Show von Berg beteiligt und liess es sich nicht nehmen, an der grossen Preisverleihung in Berlin im Publikum Platz zu nehmen.

Auch Sängerin Stefanie Heinzmann, 26, war vor Ort, sie hatte einen Auftritt und kam mit Bruder Claudio. Für eine Laudatio wurde das Schweizer Musiker-Duo Yello eingespannt. Dieter Meier und Boris Blank zeichneten DJ Robin Schulz in der Kategorie «Dance national» aus.

Den grössten und emotionalsten Auftritt hatte dagegen Udo Jürgens. Der Entertainer, der von 1977 bis zu seinem Tod in Zürich lebte und am 21. Dezember überraschend verstarb, wurde posthum geehrt. Acht Künstler - von Udo Lindenberg, Adel Tawil, über Herbert Grönemeyer bis Sarah Connor - sangen gemeinsam und ganz in Schwarz gekleidet seinen Hit «Ich weiss, was ich will».

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