Elisabetta Canalis klagt über Babybauch «Ich sehe aus wie ein Wal»

So sehr sie ihre Schwangerschaft auch geniesst, so richtig wohl fühlt sich Elisabetta Canalis nicht in ihrer Haut. Bei einem Event in München spricht die Ex von George Clooney Tacheles und sagt, warum sie leidet.
Elisabetta Canalis schwanger Baby
© Getty Images

Überraschungsgast in München: Elisabetta Canalis plauderte am Montag offen über ihr Baby und ihren Bauch.

Sie freut sich riesig auf ihr Baby. Und bislang verläuft Elisabetta Canalis' Schwangerschaft reibungslos. Dass das keine Selbstverständlichkeit ist, weiss die 36-jährige italienische Moderatorin: Vor einem Jahr erlitt sie eine Fehlgeburt. Jetzt ist sie wieder schwanger von Ehemann Brian Perri und kann es kaum erwarten, ihre Tochter bald in den Armen zu halten. Wann die Kleine genau zur Welt kommen soll, wollte sie eigentlich nicht verraten. Bis jetzt.

Bei einem Event in München am Montagabend, wo sie Überraschungsgast war, verriet Canalis, dass das Baby Ende September das Licht der Welt erblicken soll. Und auch sonst sprach die Ex-Freundin von Hollywood-Beau George Clooney ganz unverfroren über ihre Schwangerschaft und ihren damit verbundenen Gemütszustand. Denn auch wenn sie die Zeit in vollen Zügen geniesst, manchmal nervt sich Canalis ganz schön über ihren Bauch: «Es ist der Horror», sagt sie im Interview mit Bunte.de. «Du kannst dich nicht bewegen, du fühlst dich schwer und langsam. Und die Hitze hilft dir dabei überhaupt nicht.» Wahrscheinlich sei es angenehmer, im Winter schwanger zu sein, fügt sie lachend an.

Eine gute Figur macht Canalis trotzdem, auch mit zehn Kilo mehr auf den Rippen. Vor wenigen Tagen planschte sie gutgelaunt auf Sardinien und präsentierte sich den Paparazzi im roten Bikini. Ihr Schönheitsrezept: einfach nicht darüber nachdenken! «Wie kann ich mir darüber Gedanken machen?», sagt sie. «Ich sehe aus wie ein Wal. Darum kümmere ich mich jetzt nicht.» Das einzige, das sie machen könne, sei, sich gesund zu ernähren - «was mir aber nicht immer gelingt». Pommes stünden momentan weit oben auf ihrem Speiseplan.

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