James Blunt Er besitzt jetzt ein Restaurant in Verbier

Kochen ist absolut nicht die Stärke von James Blunt, trotzdem ist der Schmusesänger seit Samstag stolzer Besitzer eines Restaurants. Dort hat er zwar Küchenverbot, aber immerhin trägt die Pizza seinen Namen.
Erst ein Restaurant, dann den Schweizer Pass? James Blunt erfüllt sich seinen Traum und eröffnet in Verbier das «La Vache».
© Dukas Erst ein Restaurant, dann den Schweizer Pass? James Blunt erfüllt sich seinen Traum und eröffnet in Verbier das «La Vache».

Und noch ein Weltstar, der sich seinen Traum vom eigenen Restaurant erfüllt hat! Am Samstag eröffnete James Blunt, 38, das Panorama-Restaurant La Vache in Verbier VS. Etwas, das sich der «You're Beautiful»-Sänger schon immer gewünscht hat. «Es war schon lange mein Traum, in einem solchen Panorama ein Restaurant mitzubesitzen. Ich liebe Skipisten und gutes Essen», erzählt er dem «Sonntagsblick».

Da Blunt von sich selbst behauptet, ein grauenhafter Koch zu sein, überlässt er den Herd lieber den Profis: «In meinem Restaurant darf ich deshalb die Küche nicht betreten. Aber die Köche zaubern super Pasta, lokale Spezialitäten und sogar eine scharfe ‹Pizza James Blunt›.»

Wann immer also der Sänger seine Pizza oder einfach nur die Aussicht von 2'730 Metern über dem Meer geniessen will: Der Weg ist nicht weit. Der Engländer besitzt in Verbier ein Ferienhaus und arbeitet dort während der Wintermonate an einem neuen Album. Im Interview mit der «Schweizer Illustrierten» sagt er im vergangenen Jahr, dass er sich in der Schweiz zu Hause fühle. Schon als Kind hätte er zusammen mit seiner Familie Weihnachten in den Bergen verbracht. «Da gab's Schnee, Geschenke, gemütliche Feste mit der Familie - es war schlicht die schönste Zeit des Jahres», erinnert er sich. «Diese Stimmung spüre ich immer, wenn ich an die Schweiz denke. Es ist ein magisches Gefühl.»

Daher würde James Blunt auch gerne irgendwann seine Aufenthaltsbewilligung gegen einen Schweizer Pass eintauschen. «Ich weiss nicht, ob ich schon lange genug hier bin und ob es mir überhaupt gestattet würde. Aber wenn die Behörden es erlauben, würde ich sehr gerne Schweizer werden», sagt er. 

Auch interessant