Justin Bieber «Er ist ein Feigling und ein Schwindler»

Der Nachbarschafts-Zoff nach Justin Biebers Strolchenfahrt im weissen Ferrari geht in die nächste Runde. Jetzt behauptet NFL-Star Keyshawn Johnson: Der Teenie-Star habe den Sitzplatz gewechselt, um die Schuld seinem Mitfahrer geben zu können.
Justin Bieber hat wieder Ärger mit den Nachbarn.
© DUKAS/STARTRAKS Justin Bieber hat wieder Ärger mit den Nachbarn.

Freunde werden die zwei in diesem Leben wohl nicht mehr. Football-Star Keyshawn Johnson, 40, hat genug von den Eskapaden seines Nachbarn Justin Bieber, 18. Gegenüber dem Portal TMZ.com redet er jetzt Tacheles: Der Teenie-Star sei nicht nur ein Feigling, sondern auch ein Schwindler.

Dass Biebers Sicherheitsleute nach dem Raser-Vorfall vom Montag im kalifornischen Calabasas beteuern, ihr Schützling sei gar nicht am Steuer gesessen, stösst ihm sauer auf. Denn: Er selbst habe ihn fahren sehen. Als er Bieber vor seinem Haus mit der Strolchenfahrt habe konfrontieren wollen, sei plötzlich dessen Freund, Rapper Lil Twist, im Fahrersitz gewesen. Johnson ist überzeugt, dass die beiden die Plätze getauscht haben. «Ich kenne den Unterschied zwischen einem schwarzen Jungen, der ein Auto fährt, und einem weissen Jungen, der ein Auto fährt.» «TMZ» schreibt von drei weiteren Zeugen, die Bieber am Steuer gesehen haben wollen.

Mit quietschenden Reifen soll der Teenie-Star am Montag im weissen Ferrari durch die Wohngegend gedüst sein und dabei Johnsons dreijährige Tochter, die gerade auf der Strasse spielte, gefährdet haben. Der NFL-Star hat darauf Anzeige erstattet. Es ist indes nicht das erste Mal, dass Bieber Probleme wegen Raserei hat. In regelmässigen Abständen sorgt er für Negativschlagzeilen, weil er zu viel auf dem Tacho hat.

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